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Wie erfolgreich war die Lithium Bohrung von Far Resources?

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Achtung Sabbatjahr-Ende

07.08.2015 15:58

An der Börse treffen sich Unternehmen und Investoren, die Emotionen und Zahlenwerke ergeben den Preis der Wertpapiere. Mitunter können auch religiöse Parameter einen Preishinweis liefern.

Am Sonntag, den 13. September 2015, wird das jüdische Sabbatjahr - auch Schmitta genannt - einen siebenjährigen Zyklus beenden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es in der Vergangenheit genau um dieses Zeitfenster herum zu massiven Kursturbulenzen an der Börse gekommen ist.

Der letzte Zyklus des Sabbatjahres endete am 29. September 2008, an dem Tag, als der Dow Jones Index mit einem Tagesverlust von fast 800 Punkten sich in die Geschichtsbücher als einer der größten Paniktage verewigte.

Am 17. September 2001 endete ebenfalls ein Sabbatjahr. An diesem Tag öffnete die Börse in New York erstmals wieder nach den Anschlägen auf das World Trade Center mit einem Verlust von fast 700 Punkten.

Im Anschluss an das Hoch zum Ende des Sabbatjahres am 25. August 1987 entstand eine Abwärtsbewegung, die im Oktober-Crash endete. 11 der 16 Sabbatjahre seit 1900 endete in einer Kurskorrektur von mindestens 20%. Lediglich zwei Sabbatjahre endeten mit einerm nachhaltigem Kursplus, das waren die Jahre 1944 und 1958.

Aufgrund der Gemengelage in China, Griechenland und den Höchstständen an den relevanten Börsenplätzen ist m.E. nicht davon auszugehen, dass wir eine positive Überraschung im Herbst erleben werden. Es bleibt wie immer spannend und die Verschwörungstheoretiker liegen gespannt auf der Lauer.

© Der Finanzinvestor - Autor: Mario Hose

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