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Der DAX und die Geisterhand

21.01.2014 10:06

Der deutsche Aktienindex DAX profitiert momentan wie alle anderen relevanten Indices von den niedrigen Zinsen und exzessiven Geldpolitik der jeweiligen Notenbank. Geld kriegt keine Kinder und deshalb investieren die Anleger momentan überwiegend in liquide Dividenden-Titel, um der Entwertung entgegenzuwirken.

Der konzertierte Kauf von Aktien treibt die Notierungen in der Regel bis zu einem gewissen Punkt an dem die Anschlusskäufe ausbleiben und dann beginnt die ‚Saure-Gurken-Zeit‘.

Die Gemengelage beim DAX ist momentan also gemischt. Zum einen deutet sich an, dass die Geldpolitik sich ändern könnte und des Weiteren steigt das Risiko der Ermüdung ab einem gewissen Kursniveau. Eine empirische Messung des Ermüdungsgrades liegt mir nicht vor, aber dieser gefühlte Zustand stellt sich in der Regel kurz vor dem Kippen der Stimmung ein.

DAX 10.000 – klingt wie ein Traum für viele Börsianer. In Gesprächen mit Marktteilnehmern hat man den Eindruck, dass der Anstieg über diese Marke beschlossen ist und nur noch Formsache sei. Wenn dieses Szenario ohne fundamentale Begründung ablaufen sollte oder als Argument zur Investitionsentscheidung hinzugezogen wird, dann heißt es Vorsicht. Eine Geisterhand kann kommen, muss aber nicht. Wenn alle darauf warten, dann kann die Geisterhand eine Diva sein und schlichtweg fortbleiben.

Kurskapriolen nach einem starken Anstieg sind keine Seltenheit. Im Januar 2008 kollabierte der DAX innerhalb weniger Stunden um mehrere 100 Punkte. Es gibt also verschiedene Gründe dafür, dass das Eis zunehmend ‚gefühlt‘ dünner wird. Zugleich stellen schlaue Köpfe ein höheres weltweites Wirtschaftswachstum in Aussicht, was den einen oder anderen Anschlusskäufer hinter den Ofen hervorlocken könnte.

Wer in diesem diffusem Gesamtbild auf Nummer sicher gehen will, sichert seine Engagements mit Stop-Loss-Orders ab und lässt die Gewinne einfach weiter laufen. Sogenannte Trailing-Stops können in diesem Zusammenhang nützlich sein – also Stop-Loss-Orders, die mit einen definierten Abstand zur Kursentwicklung automatisch mitlaufen.

© Der Finanzinvestor - Autor: Mario Hose

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