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Deutsche Bank in der Sinneskrise

20.01.2014 21:30

Als Josef Ackermann die Deutsche Bank durch die Krisenjahre 2008 und 2009 ohne staatliche Unterstützung manövrierte, erntete der ehemalige Chef von Deutschland's größtem Bankhaus viel Lob und Anerkennung. Mit welchen Mitteln und um welchen Preis die Deutsche Bank die besondere Marktsituation überlebte, kommt nun wie ein messerscharfer Bumerang zurück.

Die Deutsche Bank hat mittlerweile eine Doppelspitze, also zwei CEOs. Man könnte spöttisch meinen, dass dies aufgrund der Klagewellen auch notwendig sei, soviel Kopfzerbrechen dürfte zuviel für einen Lenker sein. Ackermann ist nicht mehr mit dem Unternehmen verbunden - auch nicht im Aufsichtsrat, wie oftmals für einen ex-CEO üblich. Lediglich vor Gericht vertritt Ackermann noch seine eigenen Interessen oder die gemeinsamen für die Deutsche Bank.

In den vergangenen Monaten musste die Deutsche Bank bereits 2,5 Mrd. Euro an Strafen und Schadensersatzzahlungen leisten. Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Aus gut informierten Kreisen war zu hören, dass die Rückstellungen in Höhe von 4,5 Mrd. Euro nicht ausreichen werden, um alle Brände zu löschen.

"Für Investoren und Kunden ist es besonders bitter, wenn eine Bank Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten aufgrund Zinsmanipulationen macht. Nicht nur, dass hier offensichtlich Rechtsverstöße begangen wurden, nein, es ist das Geld der Investoren, was hier unrechtmäßig verbrannt wird", so Markus Schollmeyer, Rechtsanwalt und CEO Aequalitas Institut für Gerechtigkeitsforschung, mit Sitz in München und weiter: "Man darf sich fragen, ob hier eine ausreichende Kontrollmaßnahmen vorgenommen wurden und die richtigen ethischen Standards bei den Verantwortlichen herrschen."

Im abgelaufenen vierten Quartal 2013 machte die Deutsche Bank einen Verlust von rund 1,2 Mrd. Euro und schockte heute damit die Marktteilnehmer. Die Aktie verliert rund 5%. Die Unternehmenslenker sollten zügig eine Kapitalerhöhung durchführen, solang der DAX auf dem aktuellen Niveau notiert.

© Der Finanzinvestor - Autor: Mario Hose

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