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Wer baut das iCar für Apple?

10.11.2015 14:07

Als Steve Jobs das chinesische Unternehmen Foxconn als Produzenten für das iPhone wählte, zählte neben den möglichen Lieferkapazitäten vor allem die hohe Anzahl von Ingenieuren für die Fertigung. Kein anderes Land der Erde konnte zu dem Zeitpunkt so viele Fachkräfte zu erschwinglichen Preisen bieten.

Die Gerüchte, dass Apple spätestens im Jahr 2020 den Launch von einem Fahrzeug plant, halten sich und es liegt nah, dass dieser PKW gemäß der Namensfamilie iCar heissen wird. Die Mutter aller Fragen ist nun, wer dieses Fahrzeug für Apple fertigen wird. Letztlich tragen die aktuellen Produkte den Hinweis 'Designed in California' und es ist davon auszugehen, dass dies auch bei dem Fahrzeug so bleiben wird.

In den letzten Monaten wurde in den Medien darüber spekuliert, dass BMW als Partner zum Zuge kommen könnte. Ebenso ist zu lesen, dass Tesla als möglicher Partner zur Verfügung stehe. Im Rahmen des aktuellen Abgasskandals um Volkswagen, können die Wolfsburger als weitere Werkbank ins Spiel kommen. Je nach dem, wie chaotisch die nächsten Wochen für den deutschen Autobauer werden, kann der Verhandlungsspielraum steigen, um Jobs und Image zu retten.

Was vor einigen Monaten noch als undenkbar erschien, rückt nun in den Rahmen des möglichen. Der Abgasschwindel wird Volkswagen viel Geld und Marktanteile kosten. Warum nur Volkswagen mogeln musste, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen, das ist ein anderes Thema. Ich persönlich würde derzeit keinen Autobauer mit der Kneifzange anfassen. Es erscheint mir nicht als logisch, dass nur die weltweit besten Ingenieure mogeln mussten. Weitere Meldungen über Betrügereien von anderen Automobilherstellern würden mich also nicht überraschen.

Es würde mich auch nicht mehr wundern, wenn Volkswagen den Kniefall vor einem US-Unternehmen durchführt, um die US-Behörden und Konsumenten zu befriedigen. Es bleibt spannend und wir werden in den kommenden Wochen und Monaten sicherlich mehr zu diesem Thema lesen. Letztlich braucht Apple einen verlässlichen Partner, der in großen Stückzahlen und mit hohen Qualitätsansprüchen produzieren kann. 'Made in Germany' wäre da sicherlich ein logischer Schachzug. Wir werden sehen.

© Der Finanzinvestor - Autor: Mario Hose

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