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17.12.2019 | 04:44

Memphasys erhöht die Erfolgschance beim Kinderwunsch deutlich

  • Memphasys
  • In-Vitro-Vertilisation
  • Insemination
  • künstliche Befruchtung
  • IVF

Viele Ehepaare wünschen sich ein Kind, doch bei mittlerweile sehr vielen funktioniert es aus den verschiedensten Gründen nicht. Allein in Deutschland ist etwa jedes sechste Paar ungewollt kinderlos. Folgt Deutschland zeitversetzt dem Trend der USA, dann dürften bald 25% der Paare betroffen sein. Wenn alle natürlichen und in der Apotheke erhältlichen Hilfsmittel nicht helfen wollen, dann bleibt nur die künstliche Befruchtung zur Erfüllung des eigenen Kinderwunsches übrig. Genau für diesen Milliarden-Markt der künstlichen Befruchtung liefert das australische Unternehmen Memphasys eine innovative Lösung.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Dr. Tim Faustmann


 

$ 16,70 Mrd. Markt der künstlichen Befruchtung in 2020

Der globale Markt der künstlichen Befruchtung setzt sich zusammen aus dem Hauptmarkt der In-Vitro-Fertilisation (IVF) mit einem erwarteten Marktvolumen in 2020 von $ 14,94 Mrd. und der Insemination/Samenübertragung mit $ 1,76 Mrd.. Dabei rechnet der Allied Market Research mit einer jährlichen Wachstumsrate bei der IVF-Methode von 9,3% p.a. und bei der Samenübertragung von 8,4% p.a. Damit wächst dieser Markt bis zum Jahr 2026 auf $ 28,56 Mrd. an. Wachstumstreiber sind dabei noch vor Europa und den USA vor allem der asiatische Raum mit klarem Vorsprung von China, Japan, Singapur, Taiwan und Südkorea.

Insemination oder IVF?

Die häufigste weltweite medizinische Anwendung bei der künstlichen Befruchtung ist die In-Vitro-Fertilisation (IVF). Der Begriff In-Vitro-Fertilisation stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Befruchtung im Glas. Hierbei werden der Frau Eizellen entnommen und das Spermium direkt in die Eizelle platziert. Im Anschluss wird die befruchtete Eizelle der Frau wieder eingepflanzt. Doch dieses Prozedere ist noch keine Kindergarantie, denn auf Grund schlechter Spermienqualität werden im Schnitt 2,2 IVF Eingriffe benötigt, ehe der Kinderwunsch in der Erfüllung gehen kann.
Die zweithäufigste künstliche Befruchtungsmethode ist die Insemination. Hierbei werden per Samenübertragung die Spermien des Mannes über einen Katheter direkt in die Gebärmutter der Frau übertragen.

Memphasys erhöht Befruchtungswahrscheinlichkeit erheblich

Die lang erforschte und patentierte Technologie von Memphasys ist Ergebnis einer 10-jährigen Entwicklungszeit in Zusammenarbeit mit mehreren Befruchtungszentren in Australien. Das daraus entwickelte Samentrennungssystem wird seitens Memphasys unter der Marke FELIX vertrieben.

Dabei werden innerhalb von ca. 6 Minuten die Spermien von hoher und schlechter Qualität separiert, so dass sich zum einen im späteren Befruchtungsprozess der Befruchtungserfolg erhöht und zum anderen die Anwendungs- und Aufenthaltsdauer in den entsprechenden Kliniken sinkt.

Auch die Krankheitswahrscheinlichkeit des Kindes sinkt, denn bei der natürlichen Befruchtung würden sich nur die stärksten Spermien durchsetzen. Bei den bisherigen Verfahren kann dies nicht gewährleistet werden, da die natürliche Selektion von Spermien bisher nicht nachempfunden werden konnte.

Fahrplan für Memphasys 2020

  • Die Kleinserie des FELIX-Samentrennungssystems wird bis zum Jahresende 2019 verifiziert, ausgeliefert und die Mitarbeiter in der Anwendung an den 13 internationalen Standorten eingewiesen.
  • Im Anschluss erfolgt bis Ende Q.2 2020 die letzte Testphase an den verschiedenen Befruchtungszentren, um ggf. noch Anpassungen an der anstehenden Großserie vorzunehmen.
  • Q.3/Q.4 2020 erste Fokussierung auf 4 Märkte: Japan, Indien, Kanada, Iran und ggf. noch Neu Seeland, denn hier ist bis 2026 mit einem Anstieg der IVF Anwendungen von mind. 100% zu erwarten.

Interessenskonflikt & Risikohinweis

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