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Aktuelle Kommentare

Energiebedarf wächst immer schneller! CHAR Technologies, Orsted, RWE

Energiebedarf wächst immer schneller! CHAR Technologies, Orsted, RWE

Kommentar vom 02.03.2026 | 05:45

Der Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran wird nicht nur die Rohstoffversorgung Europas mit Erdöl und Erdgas gefährden und verteuern, sondern auch die Teuerungsrate entlang der ganzen Wertschöpfungskette über die nächsten Jahre deutlich erhöhen. Da die Prognose für 2026 mit 1,9 % Inflationsrate durch die deutlich anziehenden Energiepreise nicht zu halten sein wird, dürften nicht nur Zinssenkungen in diesem Jahr vom Tisch sein, sondern mittelfristig Zinserhöhungen eine einzukalkulierende Option werden. Da der globale Energiebedarf aber im Zuge der KI-Revolution noch stärker wächst als bisher angenommen, werden Energieerzeuger aus den unterschiedlichsten Bereichen immer interessanter.

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Weiter starkes Wachstum voraus - Almonty Industries, Salesforce, Deutsche Telekom

Weiter starkes Wachstum voraus - Almonty Industries, Salesforce, Deutsche Telekom

Kommentar vom 27.02.2026 | 05:45

In den letzten Tagen stand die Reise von Bundeskanzler Merz nach China im Vordergrund der Berichterstattungen deutscher Medien. Doch die Entscheidung des US-Supreme Courts zur Aufhebung der durch US-Präsident Donald Trump per Erlass eingeführten Zölle sowie seine „Trotzreaktion“ mit neuen Sonderzöllen gegen China poppte diese Woche wieder hoch. Das chinesische Handelsministerium warnte vor Vergeltungsmaßnahmen, sollte die USA diese neuen Zölle einführen. Entsprechend reagierten die Rohstoffmärkte und vor allem die Seltenen Erden wieder mit deutlichen Preisaufschlägen. Wer davon profitiert und was es sonst Neues gibt:

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Kursexplosion bei afrikanischen Goldaktien geht weiter! B2Gold, Desert Gold, Endeavour Mining

Kursexplosion bei afrikanischen Goldaktien geht weiter! B2Gold, Desert Gold, Endeavour Mining

Kommentar vom 26.02.2026 | 05:45

Die Edelmetallrally geht nach dem drastischen Abverkauf von Ende Januar in die nächste Runde und damit weiter. Der Goldpreis notiert mit 5.180 USD je Unze nur knapp 8 % unter dem Allzeithoch, während das deutlich volatilere Silber noch über 33 % ansteigen müsste, um den bisherigen Rekordpreis von 121,67 USD wieder zu erreichen. Währenddessen haben die Goldaktien ihre Januarhochs bereits wieder übertroffen und holen die Schwäche der letzten Jahre zum Goldpreis durch eine nun laufende Überrendite wieder auf. Welche Aktien davon profitieren, erfahren Sie hier:

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