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Aktuelle Kommentare
Drohnenunternehmen stark nachgefragt - Volatus Aerospace
Kommentar vom 04.03.2026 | 05:45
Nicht erst seit dem Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran stehen Rüstungsaktien und Unternehmen der Zulieferindustrie im Fokus der Anleger. Dies begann bereits viel früher mit der Eskalation des Ukrainekonfliktes, nachdem sich Russland in den Bürgerkrieg in der Ukraine eingemischt hat und es somit zu einem Krieg zwischen beiden Ländern wurde. Durch den dortigen Drohnenkrieg, der sich im Laufe der Zeit als neue militärische Gattung in der Kriegsführung entwickelte, sind neben den Rüstungswerten auch die Hersteller von zivilen wie auch militärischen Drohnen in den Fokus der Anleger gerückt. Daher lohnt ein Blick auf ein Unternehmen, das hierzulande noch wenig im Fokus der Investoren steht.
Antimony Resources - Ein Rohstoff, der sicherheitsrelevant ist!
Kommentar vom 03.03.2026 | 05:45
Nachdem der US-Supreme Court im Gerichtsentscheid die Zollpolitik durch US-Präsident Donald Trump per Notstandsgesetz ohne Legitimation des US-Kongresses als rechtswidrig einkassierte, hat der US-Präsident einen neuen Zoll auf Einfuhren i. H. v. 10 % verhängt. Die entsprechende Kritik kam umgehend und vor allem China hat Gegenmaßnahmen angekündigt. In den letzten Jahren lagen die Gegenmaßnahmen u. a. bei Exportbeschränkungen von Industriemetallen. Die Verknappung des Angebots führte zu signifikanten Preisaufschlägen bei vielen Industriemetallen und hatte zur Folge, dass die USA einen strategischen Vorrat an kritischen Rohstoffen und Mineralien aufbauen wollen. Die nationale Rohstoffreserve wird über Project Vault durch private Unternehmen und der US-Regierung finanziert werden. Doch der Aufbau einer Rohstoffreserve ersetzt nicht die Investition in neue Minen, um mittelfristig den Rohstoffbedarf auch nur annähernd decken zu können!
Energiebedarf wächst immer schneller! CHAR Technologies, Orsted, RWE
Kommentar vom 02.03.2026 | 05:45
Der Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran wird nicht nur die Rohstoffversorgung Europas mit Erdöl und Erdgas gefährden und verteuern, sondern auch die Teuerungsrate entlang der ganzen Wertschöpfungskette über die nächsten Jahre deutlich erhöhen. Da die Prognose für 2026 mit 1,9 % Inflationsrate durch die deutlich anziehenden Energiepreise nicht zu halten sein wird, dürften nicht nur Zinssenkungen in diesem Jahr vom Tisch sein, sondern mittelfristig Zinserhöhungen eine einzukalkulierende Option werden. Da der globale Energiebedarf aber im Zuge der KI-Revolution noch stärker wächst als bisher angenommen, werden Energieerzeuger aus den unterschiedlichsten Bereichen immer interessanter.