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Aktuelle Kommentare
Krieg gegen den Iran befeuert Rüstungsnachfrage - NEO Battery Materials, RTX, TKMS
Kommentar vom 10.03.2026 | 05:45
Die geopolitische Eskalationsphase geht mit dem Irankrieg der USA zusammen mit Israel in die nächste Phase und damit bahnt sich nach der Ukraine ein neuer internationaler Stellvertreterkrieg seinen Weg. Die Preise für Erdöl reagierten sofort und auch die Preise für Nahrungsmittel zogen in den vergangenen Tagen teils deutlich an. Sollte diese Entwicklung anhalten, sind mögliche Zinssenkungen der Zentralbanken durch die anziehenden Teuerungsraten vorerst vom Tisch. Dennoch gibt es in jeder Phase Profiteure und diese Unternehmen dürften dazugehören.
Rohstoffrally und Allzeithochs - Almonty Industries, Occidental Petroleum, Petroleo Brasileiro, Petrobras
Kommentar vom 09.03.2026 | 05:45
Die Auswirkungen des Angriffskriegs von Israel und der USA auf den Iran sind längst auch im Alltag in Deutschland angekommen. Spätestens an den Zapfsäulen der Tankstellen sind die ersten Preisschübe zu sehen. Doch nicht nur dort, auch an den Zinsmärkten bleibt der Irankrieg nicht ohne Folgen. So stieg der Zinssatz für 10-jährige deutsche Staatsanleihen seit Kriegsbeginn innerhalb einer Woche um 0,22 Prozentpunkte von 2,64 % auf 2,86 % an. Entsprechend verteuern sich auch Immobilienkredite, die meist mit einem Aufschlag von einem Prozentpunkt auf 10-jährige Staatsanleihen von den Banken angeboten werden. Doch auch die Preise für Rohstoffe ziehen weiter an und davon profitieren die folgenden Unternehmen.
Milliardenverluste und Alternativen! Jenoptik, dynaCERT, Schaeffler
Kommentar vom 06.03.2026 | 05:45
Tief in die roten Zahlen ist der Autokonzern Stellantis gerutscht. Im zweiten Halbjahr 2025 stand unterm Strich ein Verlust beim bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 1,38 Mrd. EUR in den Büchern. Doch während die Automobilbranche im Allgemeinen in einer Umbruchphase steckt, waren die Verluste bei der Deutschen Bundesbank viel deutlicher. Diese verbuchte im Gesamtjahr 2025 mit einem Minus von 8,6 Mrd. den zweithöchsten Verlust seit 1979. Nur das Vorjahr 2024 war mit 19,2 Mrd. Fehlbetrag mehr als doppelt so hoch. Damit operiert die Bundesbank mit einem negativen Eigenkapital von aktuell 27,8 Mrd. EUR, was in der regulären Marktwirtschaft eine klare Insolvenzverschleppung wäre. Besser sieht es dagegen bei diesen Unternehmen aus: