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Kommentar vom 06.02.2026 | 05:45
Hohe Volatilität bei Silber bietet Chancen – Silver Viper Minerals
Seit 2021 war der Silbermarkt im Ungleichgewicht und das stagnierende Angebot konnte mit der wachsenden physischen Nachfrage nicht mehr mithalten. Doch es dauerte über vier Jahre bis Mitte 2024, ehe der Silberpreis die Schwankungsbreite zwischen 15 – 30 USD je Unze verlassen konnte. Anfänglich stieg der Silberpreis nur langsam, ehe das Aufwärtsmomentum ab Sommer 2025 deutlich an Fahrt aufnahm. Bis Ende 2025 stieg der Silberpreis um 150 % auf 73 USD an, bis ein Überschießen in den ersten vier Januarwochen den Preis in der Spitze auf 122 USD trieb. Doch nach dem starken Anstieg folgte im Anschluss der schnelle Rückgang seit letzter Woche und der Preis fiel auf das Jahresanfangsniveau von 73 USD zurück. Doch diesen laufenden Rückgang sollten mittelfristig orientierte Investoren für sich nutzen und bei ausgewählten Silberproduzenten und Silberexplorer ihre Kauforder zu platzieren bzw. Nachkäufe in Erwägung zu ziehen.
Zum KommentarKommentar vom 05.02.2026 | 05:45
USA baut nächste strategische Rohstoffreserve auf! Profitiert Antimony Resources?
Wie der US-Präsident Donald Trump zuletzt verkündete, wird die USA einen strategischen Vorrat an kritischen Rohstoffen und Mineralien aufbauen. Dieser Aufbau einer nationalen Rohstoffreserve wird Project Vault (Anm. Projekt Tresorraum) genannt und durch private Unternehmen und der USA finanziert werden. Die US-Unternehmen sollen 1,67 Mrd. USD an privatem Kapital zur Verfügung stellen und die US-Export-Import-Bank ein Darlehen in Höhe von 10 Mrd. USD ausreichen. Mit diesem Anfangskapital sollen kritische Mineralien für die US-Technologieunternehmen, Autohersteller und weitere zivile Betriebe beschafft und vorrätig gehalten werden. Das bringt entsprechende Nachfrage für bisherige und kommende Produzenten mit sich und davon dürfte auch dieses Unternehmen profitieren:
Zum KommentarKommentar vom 04.02.2026 | 05:45
Strategische Rohstoffreserve für Industrie - Almonty Industries, Aurubis, Lynas Rare Earths
Der Präsident der USA, Donald Trump, hat am vergangenen Wochenende angekündigt, einen strategischen Vorrat an kritischen Mineralien in den USA aufbauen zu wollen. Dafür sollen im ersten Schritt 12 Mrd. USD bereitgestellt werden, um diese strategische Reserve aufzubauen. Ziel der neuen Politik der Vorratshaltung ist es, die US-Industrieunternehmen vor kurzfristigen Lieferschocks zu bewahren. Diese Erfahrung musste die USA nämlich im vergangenen Jahr nach ihren einseitigen Zollanhebungen gegenüber China machen, denn das Reich der Mitte ergriff mit Exportkontrollen und Exportstopps von Rohstoffen gezielte Gegenmaßnahmen, welche die USA zum Einlenken ihres eingeleiteten Zollkrieges bewegte. Über das Project Vault sollen US-Unternehmen 1,67 Mrd. USD an privatem Kapital und die US-Export-Import-Bank ein Darlehen von 10 Mrd. USD bereitstellen, damit kritische Mineralien für Technologieunternehmen wie auch für Autohersteller und andere Unternehmen beschafft und gelagert werden können.
Zum KommentarKommentar vom 03.02.2026 | 05:45
Unbemerkte Uranrally mit Chancen bei American Atomics
Durch die enorme Jahresanfangsrally bei den Edelmetallen mit neuen Allzeithochs bei Gold mit 5.598 USD je Unze, bei Silber mit 121,65 USD je Unze und dem drastischen Abverkauf bis zum gestrigen Tage waren andere Rohstoffe nicht mehr im Fokus der Medien. Dieses Ungleichgewicht in der Berichterstattung bietet Investoren aber die Chance, sich Märkten zu widmen, die aktuell noch weniger stark bespielt werden. Hier sollten interessierte Investoren auf den Uranmarkt blicken, der sich nach der Korrektur seit Anfang 2025 still und heimlich von 63 USD je Pfund um 50 % auf bereits 99 USD je Pfund bis diesen Montag steigern konnte. Während der Uranpreis nicht mehr weit von dem 2024er Hoch bei 106,40 USD je Pfund entfernt ist, haben die Aktien in diesem Segment bisher noch nicht wieder das vergangene Momentum aufnehmen können.
Zum KommentarKommentar vom 02.02.2026 | 05:45
Software, Chips, Tokenisierung – Infineon, Finexity, PayPal
Der massive Shortangriff auf Gold und Silber bestimmte am vergangenen Freitag vor dem Wochen- und Monatsschluss die internationalen Börsen. Vorab hatte bereits der starke Anstieg der Edelmetalle viele überrascht und der Anfang 2025 noch 20 Mrd. USD kleine Nischeninvestmentmarkt von Silber verdreifachte sich trotz des signifikanten Kursrücksetzers vom Freitag. Doch im Vergleich zu Magnificent 7 Aktien wie Nvidia, die eine Marktkapitalisierung von 4.640 Mrd. USD aufweist, entspricht der aktuelle Silbermarkt nicht einmal 1,3 % dieser einzigen KI-Aktie.
Zum KommentarKommentar vom 30.01.2026 | 05:15
Durch Goldrally enormes Nachholpotenzial bei Desert Gold
Der Rohstoffsuperzyklus nimmt immer mehr Fahrt auf und die Edelmetalle als Vorläufer kennen kein Halten mehr. Seit dem letzten Rücksetzer des Silberpreises im Oktober 2025 auf 45,55 USD je Unze katapultierte es Silber binnen vier Monaten in der Spitze um 167 % auf 121 USD gen Norden. Nicht ganz so stark, aber dennoch ganz ordentlich stieg im selben Zeitraum der Goldpreis im Maximun um 44 % auf 5.599 USD je Unze an. Doch während die Edelmetalle bereits signifikante Kurssteigerungen hinter sich haben und die Luft nach oben immer dünner wird, konnten viele Produzenten und Explorer aus der zweiten Reihe diesen Anstieg noch nicht nachvollziehen. Das bietet gerade für Investoren attraktive Einstiegsmöglichkeiten, um von diesen Spätzündern zu profitieren. Einer davon ist:
Zum KommentarKommentar vom 29.01.2026 | 05:45
Kursziele angehoben und Momentum steigt bei Ionos Group, Jenoptik und Power Metallic Mines aber nicht bei der Deutschen Bank
Wieder einmal gab es eine Razzia bei der Deutschen Bank und zum wiederholten Male durchsuchte die Justiz das größte deutsche Geldhaus und dessen Gebäude in Berlin und Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft hat den Verdacht der Geldwäsche und daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss vom Amtsgericht Frankfurt für die Standorte in Frankfurt und Berlin erhalten. Laut Bericht der Süddeutschen geht es um die Geschäftsbeziehungen der Bank mit dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch. Der Aktienkurs der Deutschen Bank reagierte sofort und die Aktie verlor gestern ca. 2,8 %. Deutlich besser sieht es dagegen bei diesen Unternehmen aus:
Zum KommentarKommentar vom 28.01.2026 | 05:45
USA will die Rohstoffunabhängigkeit – Antimony Resources
Die US-Administration unter Präsident Donald Trump hat mit der Eskalation im Zollstreit mit China massiv feststellen müssen, wie abhängig und damit verwundbar die USA von chinesischen Waren, aber vor allem auch von Rohstofflieferungen sind. Um diese Abhängigkeit zu verringern, wurden sehr viele Rohstoffe auf die Liste der kritischen Mineralien gesetzt. Mit klarer Fokussierung soll die Abhängigkeit vom Ausland zügig reduziert werden. Unternehmen, die solche Rohstoffe bereits produzieren oder produzieren wollen, erhalten neben schnelleren Genehmigungsverfahren auch Zuschüsse, vergünstigte Darlehen oder wie zuletzt mehrfach geschehen, eine direkte Staatsbeteiligung. Erst diese Woche beteiligte sich die USA an einem Seltenen Erden Produzenten für 1,6 Mrd. USD und weitere sollen folgen.
Zum KommentarKommentar vom 27.01.2026 | 05:45
Hier geht die Post ab! Agnico Eagle Mines, Antimony Resources, Globex Mining, IAMGOLD, Salzgitter
Die Finanzmärkte mögen keine Unsicherheiten und diese haben seit der Amtsübernahme von US-Präsident Donald Trump und seiner Administration signifikant zugenommen. Entsprechend stark sind die geopolitischen Veränderungen und damit auch die Anpassungen in den Depots der internationalen Investoren. Staatsanleihen werden nicht mehr so stark nachgefragt und auch nicht mehr als sicherer Hort für das „Parken“ von Geld angesehen. Diese Rolle hat längst Gold übernommen und dies setzt sich bei den Käufen der Zentralbanken weiter fort. Doch Silber schlug zuletzt Gold und auch andere Rohstoffe und Rohstoffaktien rücken zunehmend in den Fokus der Anleger:
Zum KommentarKommentar vom 26.01.2026 | 05:45
Vom Energiehunger der Welt profitieren! Char Technologies, Glencore, E.ON
Der weltweite Energie-Hunger nimmt stetig und beständig zu. Angetrieben vom globalen Bevölkerungswachstum und dem zunehmenden Wohlstand in den aufstrebenden Wirtschaftsnationen, steigt der Energiebedarf von Jahr zu Jahr. Allein die zunehmende Elektrifizierung, die Verbreitung von Klimaanlagen und Kühlschränken, aber auch die Vernetzung von Maschinen und der Aufbau von KI-Rechenzentren wird die Energienachfrage in den nächsten Jahren in einer Exponentialfunktion ansteigen lassen. Welche Unternehmen davon profitieren?
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