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Kommentar vom 24.04.2026 | 05:45
Unsicherheit und Volatilität bleiben hoch - Heidelberger Druckmaschinen, Kobo Resources, M1 Kliniken
Die Volatilität an den Finanzmärkten bleibt hoch und der DAX kämpft derzeit mit der 200er-Tagesdurchschnittslinie, die derzeit bei ca. 24.110 Punkten verläuft. Ein Wochenschlusskurs darunter würde institutionelle Investoren zur Vorsicht mahnen, denn oft kündigt ein nachhaltiger Bruch dieser Linie weiteren Abgabedruck an. Dieser kann ohne weiteres jederzeit beginnen, denn die geopolitische Unsicherheit rund um den Iran-Krieg hält die Märkte weiter in Atem. Dennoch zeigten die letzten Wochen, dass viele Marktteilnehmer noch genügend Risikobereitschaft besitzen und die Kursrücksetzer für Zukäufe nutzten.
Zum KommentarKommentar vom 23.04.2026 | 05:45
Kursrücksetzer vor Kurssprung genutzt? Desert Gold, Droneshield, Plug Power
Nach wie vor ist die Situation an den Börsen angespannt und hoch volatil. Jede Nachricht wird auf die Goldwaage gelegt und es wird entweder sofort gekauft und verkauft. So schwankte der DAX allein am Dienstag um über 600 Punkte an einem Tag. Im Fokus stehen neben den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran der anstehende Wechsel an der Spitze der FED sowie die Auszahlungsmodalitäten der unrechtmäßig erhobenen Zölle der Trump-Regierung in Höhe von 166 Mrd. USD. Was ebenfalls von Belang ist und welche Aktien im Fokus stehen, erfahren Sie hier:
Zum KommentarKommentar vom 22.04.2026 | 05:45
Nächster Bullenmarkt oder nur Korrektur im Bärenmarkt? AUTO1 Group, Hermes International, Silver Viper Minerals
Der DAX startete am gestrigen Tag mit 24.546 Punkten deutlich fester und legte im morgendlichen Handel weiter zu. Nach wie vor keimen die Hoffnungen auf einen anhaltenden diplomatischen Dialog zwischen den USA und dem Iran und steigern die Risikobereitschaft der Anleger. Doch etliche Marktteilnehmer trauen dem Waffenstillstand nicht und sehen diesen nur als Zwischenperiode zur Wiederauffüllung der Munitionsdepots der USA, um im Anschluss den Krieg gegen den Iran wieder fortzusetzen. Während also ein anhaltender Frieden den nächsten Bullenmarkt einläuten dürfte, würde eine Kriegsfortsetzung die laufende Aufwärtsbewegung der letzten Wochen später als Bärenmarktrally betiteln.
Zum KommentarKommentar vom 21.04.2026 | 05:45
Marktdruck und Marktpotenzial - Alstom, Antimony Resources, Deutsche Telekom
Der DAX bewegt sich nach einer hochvolatilen Phase der letzten sechs Wochen wieder auf dem Niveau von Anfang Februar. Bei den Investoren im Fokus stehen dennoch die geopolitischen Entwicklungen, insbesondere die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten. Dies sorgte zuletzt für den deutlichen Kursanstieg der letzten drei Handelswochen. Gleichzeitig belasten die steigenden Energiepreise die Inflationserwartungen in Deutschland und der Eurozone, was die Zinspolitik der EZB wieder stärker in den Vordergrund rückt. Die Anleger agieren daher eher selektiv und sektorenabhängig, wo ausgewählte Werte teils deutlich zulegen konnten, aber auch einige Abverkäufe stattfanden.
Zum KommentarKommentar vom 20.04.2026 | 05:45
Nevada Goldproduktion in weniger als 2 Jahren - Lahontan Gold
Wer heute noch glaubt, Gold sei lediglich ein Instrument der Defensive, hat das Marktgeschehen der vergangenen Jahre nicht aufmerksam verfolgt. Der Goldpreis hat sich von einem Krisen-Indikator zu einem handfesten Renditeturbo entwickelt. Die Geldpolitik der Notenbanken, die ausufernde Staatsverschuldung westlicher Industrieländer und die zunehmende Dedollarisierung durch Schwellenländer schaffen strukturellen Kaufdruck bei dem Goldpreis. Wer diesen Trend nicht nur absichern, sondern hebeln will, der braucht das richtige Unternehmen aus dem Sektor zur richtigen Zeit.
Zum KommentarKommentar vom 17.04.2026 | 05:45
Volatus Aerospace: Vollintegrierter Systemanbieter im Drohnenzeitalter
Der Himmel gehört längst nicht mehr allein den Flugzeugen. Bereits seit mehreren Jahren ist die Entwicklung und der Einsatz von Drohnen auf dem Vormarsch und dieser Trend hat weitreichende wirtschaftliche und geopolitische Konsequenzen. Wie die geopolitisch geführten Umstürze und Kriege in der Ukraine oder im Nahen Osten zeigen, spielen unbemannte Drohnensysteme in der modernen Kriegsführung eine entscheidende Rolle. Und auch in der Zivilwirtschaft steigt die Nachfrage nach autonomen Angeboten aus der Luft:
Zum KommentarKommentar vom 16.04.2026 | 05:45
Machtspiele, Energiepolitik und Übernahmeversuch – Commerzbank, Stallion Uranium, UniCredit, TUI AG
Der Militärcoup der USA in Venezuela Anfang Januar 2026 und der nunmehr als sechs Wochen laufende Krieg gegen den Iran zielt offensichtlich auf das Abschneiden Chinas von der Ölversorgung ab, auch wenn vordergründig andere Hauptziele genannt werden. Da China ca. 40 % seiner Ölimporte durch die Straße von Hormus bezieht und allein 12 Prozentpunkte aus dem Iran stammen, ist die nun eingeführte Seeblockade der USA ein nächster Angriff auf die chinesische Energieversorgung. Ziel der USA ist es wohl, die Wirtschaftsmacht China zu schwächen, um das Machtspiel um die globale Vorherrschaft weiter offen zu halten. Doch China wird dem nicht tatenlos zuschauen und schränkt bereits den Export von verschiedenen Rohstoffen ab dem 1. Mai weiter ein. Das verteuert die Rohstoffpreise weiter und dies verstärkt die bereits laufende Teuerungswelle nochmals.
Zum KommentarKommentar vom 15.04.2026 | 05:45
Aktien unter Druck, aber mit deutlichem Potenzial - dynaCERT Inc., Eli Lilly, K+S, Novo Nordisk
Am Wochenende scheiterten die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran, doch schon Ende dieser Woche soll es bereits eine nächste Verhandlungsrunde geben. Das machte sich unmittelbar auch an den Indizes bemerkbar und der Deutsche Aktienindex (DAX) bewegte sich wieder oberhalb der viel beachteten 24.000-Punkte-Marke. Sollte der Leitindex einen Wochenschlusskurs oberhalb des 200er-Tagedurchschnitts bei 24.130 Punkten schaffen, würde dies ein prozyklisches Kaufsignal für langfristig orientierte Investoren generieren. Doch etliche Aktien sind unter Druck, haben aber noch deutliches Aufholpotenzial:
Zum KommentarKommentar vom 14.04.2026 | 05:45
Almonty Industries: Wolfram - Zwischen Rüstungsboom und Chip-Krise
Die Welt ist mit dem Krieg im Iran weiter aus dem Gleichgewicht geraten und die geopolitische Landkarte verschiebt sich immer schneller und stärker. Diese Machtverschiebungen machen sich auch bei den Rohstoffpreisen bemerkbar und lassen Industriemetalle wie Wolfram in den Mittelpunkt ganzer Wertschöpfungsketten geraten. Aufgrund seiner extremen Dichte, seiner Härte und seines außergewöhnlich hohen Schmelzpunktes ist es für panzerbrechende Munition, Raketenteile und hochpräzise Waffensysteme unersetzlich. Gleichzeitig ist es ein unverzichtbares Prozessmaterial in der modernen Chipfertigung von z.B. 200-lagigen 3D-NAND-Speicherchips (200+ Layer Chips), die vorwiegend in Rechenzentren und KI-Anwendungen eingesetzt werden.
Zum KommentarKommentar vom 13.04.2026 | 05:45
Power Metallic Mines: Geopolitik als Brandbeschleuniger für kritische Rohstoffe und Insider bereits an Bord
Die Welt gerät rohstoffpolitisch immer mehr ins Wanken. Der Iran-Krieg beherrscht die Börsen und eine der wichtigsten Verkehrsadern der Weltwirtschaft, die Straße von Hormus, ist versicherungstechnisch de facto geschlossen. Dieser logistische Brennpunkt der global vernetzten Industrie hat die Lieferketten längst unter Druck gesetzt und die drohende Kerosin- und Dieselknappheit wirft in vielen Ländern der Erde bereits ihre Schatten voraus. Tanker- und Frachtrouten sind bereits deutlich teurer geworden und mehrere Länder, besonders in Asien, rationieren bereits die Abgabe von Kraftstoffen und reduzieren die Arbeitszeiten auf eine 4-Tage-Woche, um Energie zu sparen.
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