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Bildquelle: pixabay.com

Kommentar vom 22.12.2025 | 05:45

Vertrauensverlust bietet Chancen - Coeur Mining, Oracle, RZOLV Technologies

  • Coeur Mining
  • Oracle
  • Rzolv Technologies

Der Vertrauensverlust der internationalen Investoren, aber auch der heimischen Anleger lässt die Zentralbank von Japan (BoJ) die Zinssätze immer weiter anheben. Am vergangenen Freitag wurde die Notenbankpolitik zum wiederholten Male gestrafft und der Tagesgeldzins wurde von 0,50 auf 0,75 % angehoben. Auch wenn dieser 50%ige Anstieg aus den Augen eines EURO-Anlegers nicht viel erscheint, bedeutet es für japanische Verhältnisse ein seit drei Jahrzehnten nicht mehr gesehenes Zinsniveau. Zuletzt wurde dieses 1995 erreicht, als Japan in das Zeitalter der Niedrigzinspolitik übergetreten ist. Die Investoren bevorzugen statt Staatsanleihen immer stärker Rohstoffe und dies kann nicht nur an den Preisen von Gold und Silber festgemacht werden.

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Kommentar vom 19.12.2025 | 05:45

Dividendenpapiere zum Inflationsausgleich - BP, Freenet, RE Royalties

  • BP
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  • Dividende
  • Zinsen
  • Royalties

Während die US-Notenbank FED dreimal hintereinander den Zentralbankzins um 0,25 Prozentpunkte senkte, verharrte die Europäische Zentralbank (EZB) im selben Zeitpunkt auf einem gleichbleibenden Zinsniveau. Derzeit liegt der Einlagenzins seit mehreren Monaten bei 2,0 % und Wirtschaftswissenschaftler gehen nach wie vor davon aus, dass dies auch noch bis ins erste Quartal 2026 so bleiben dürfte. Die EZB befindet sich in einer abwartenden Position, da die Wirtschaft stagniert, aber gleichzeitig die Teuerungsrate mit 2,1 % noch oberhalb der 2,0 % Zielmarke geblieben ist. Mit welchen Aktien allein durch Dividenden der Inflationsausgleich gelingt, lesen sie hier:

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Kommentar vom 18.12.2025 | 05:45

Jetzt geht es los - Almonty Industries, Hensoldt, Palantir

  • Almonty Industries
  • Hensoldt
  • Palantir

Ein Frieden in der Ukraine ist derzeit trotz laufender Gespräche nicht absehbar. Der 28-Punkteplan der USA als Friedensvorschlag wäre für Russland akzeptabel gewesen und hat in weitesten Teilen der vorherrschenden Realität am Boden Rechnung getragen. Doch die ukrainische Führung unter Präsident Selenskyj und der Beeinflussung durch die EU verschließt sich nach wie vor den Tatsachen der militärischen Erfolge Russlands und will nur einen vorläufigen Waffenstillstand erreichen. Für Rüstungs- wie auch Zulieferer- und Rohstoffunternehmen bedeutet dies weiter anhaltende Nachfrage nach deren Gütern und entsprechend auch nach den dazugehörigen Aktien.

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Kommentar vom 17.12.2025 | 05:45

Energieversorgung und Überregulierung – American Atomics, RWE, Uranium Energy

  • American Atomics
  • RWE
  • Uranium Energy

Die Überregulierung aus Brüssel nimmt in der Europäischen Union kein Ende. Anstatt Bürokratie abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit der noch verbleibenden Unternehmen zu erhöhen, sollen weitere Steuern und Zölle erhoben und die Regulatorik erweitert werden. Die Kassen in Brüssel sind wie bei jeder Regierung notorisch leer und daher soll nun der Zoll auf CO2 auch auf Autoteile, Kühlschränke und Waschmaschinen ausgeweitet werden. Die EU-Kommission will dazu am heutigen Mittwoch Stellung beziehen. Währenddessen bauen sich an vielen Stellen der Welt noch größere Herausforderungen auf, z. B. die Energieversorgungskrise, die durch die künstliche Intelligenz nochmals befeuert wird. Diese Unternehmen kümmern sich darum und wollen mit ihren Problemlösungen Geld verdienen.

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Kommentar vom 16.12.2025 | 05:45

Rebound läuft – Canopy Growth, First Hydrogen, Novo Nordisk

  • Canopy
  • FirstHydrogen
  • Novo Nordisk

Während die Insolvenzrate in Deutschland stetig ansteigt, gibt es dennoch auch Lichtblicke in einzelnen Branchen. So konnte die Meyer Werft nach der letzten Insolvenz mitten in der laufenden Sanierung einen Großauftrag an Land ziehen, der die Auslastung der in Papenburg ansässigen Werft bis in die 2030er-Jahre sichert. Die am gestrigen Montag unterschriebene Absichtserklärung über 10 Mrd. EUR kommt von dem Schweizer Kreuzfahrtunternehmen MSC Cruises. Die Details sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2026 geklärt sein, dabei ist die Rede vom Bau von bis zu sechs Schiffen. Auch bei diesen Unternehmen kündigen sich Rebounds an oder laufen bereits:

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Kommentar vom 15.12.2025 | 05:45

Kursrücksetzer nutzen oder die Stärke kaufen? – AJN Resources, Commerzbank, Deutsche Pfandbriefbank, UniCredit

  • AJN Resources
  • Commerzbank
  • Deutsche Pfandbriefbank
  • UniCredit

Nach der dritten Zinssenkung der US-Leitzinsen durch die FED um 0,25 % in Folge auf einen Korridor von 3,5 bis 3,75 %, gingen die US-Leitindizes am vergangenen Freitag unter hohem Abgabedruck ins Wochenende. Der NASDAQ ging mit einem Minus von fast 2 % ins Wochenende. Etwas besser, aber immernoch mit 1,3 % Kursrückgang, sah es beim S&P 500 aus. Stark dagegen zeigte sich der Dow Jones, der am Freitag ein neues Allzeithoch markierte und sich mit einem anschließenden Kursrückgang von 0,5 % ins Wochenende retten konnte. Sollen die Kursrücksetzer schon jetzt wieder gekauft oder lieber auf Sektoren mit Stärke gesetzt werden?

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Kommentar vom 12.12.2025 | 05:45

Rohstoffaktien ziehen weiter an – Antimony Resources, Equinor, MP Materials, Standard Lithium

  • Antimony Resources
  • Equinor
  • MP Materials
  • Standard Lithium

Wie erwartet hat die US Notenbank Federal Reserve (FED) zum dritten Mal in Folge die Leitzinsen für die größte Volkswirtschaft der Welt gesenkt. Der Zinsschritt von 0,25 Prozentpunkten reduzierte die Zinsspanne der Fed Funds Rate in den Korridor von 3,5 % bis 3,75 %, weil der Arbeitsmarkt Schwächesignale sendet. Die Investoren fassten diese Entscheidung positiv auf und erhöhten ihre Position bei den US-amerikanischen Aktien. Dies führte entsprechend zu anziehenden Notierungen bei Dow Jones, S&P 500 und der Nasdaq. Doch während etliche Aktien der großen Indizes bereits deutlich überbewertet sind, finden sich im Folgenden noch Unternehmen mit Nachholpotenzial:

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Kommentar vom 11.12.2025 | 05:45

Nächste Wachstumsphase? E.ON, NEO Battery Materials, Zalando

  • Neo Battery Materials
  • E.ON
  • Zalando

Im Oktober 2025 erregten mehrere Insolvenzen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie und der Automobilfinanzierung in den USA erhöhte Aufmerksamkeit in den Medien. Die Tricolor Holding, ACC wie auch First Brands meldeten Gläubigerschutz an und verursachten Forderungsausfälle in Milliardenhöhe. Auch in Deutschland sind die Auswirkungen zu spüren und betrafen den Automobilzulieferer Meteor, der zuvor von First Brands übernommen worden war. Stephen Schwarzmann, der CEO von Blackstone, sieht zwar kein Überschwappen auf andere Branchen, wohl aber eine Verlangsamung des Kreditwachstums und steigende Risikoprämien für die Marktteilnehmer. Besser sieht es dagegen in diesen Branchen bzw. bei diesen Unternehmen aus:

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Kommentar vom 09.12.2025 | 05:45

Absatz steigt deutlich - Almonty Industries, Alibaba Group, Xiaomi

  • Almonty Industries
  • Alibaba
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  • Wolfram
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Während die deutsche Wirtschaft seit 2019 nicht mehr wächst und sich seit 2023 in einer Rezession befindet, profitieren wettbewerbsstärkere Nationen wie China deutlich von der Schwäche. Nicht nur die USA, sondern vor allem die chinesische Wirtschaft schlägt Kapital aus den ordnungspolitischen Fehlern im einstigen Zugpferd der EU. So legten die Exporte der Produkte aus China im November und im Jahresvergleich um 5,9 % zu, während die Importe nur um 1,9 % anstiegen. Der Handelsüberschuss betrug damit allein im abgelaufenen Monat 112 Milliarden USD und die billigen chinesischen Waren überschwemmen die Märkte von Europa, Afrika und Südamerika. Doch wie davon profitieren?

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Kommentar vom 08.12.2025 | 05:45

Starke Kursanstiege – AJN Resources, Delivery Hero, Siemens Healthineers

  • AJN Resources
  • Delivery Hero
  • Siemens Healthineers

Ein massiver Stellenabbau betrifft nicht nur die deutsche Wirtschaft, auch in der Schweiz sind Umstrukturierungen erforderlich, um sich den Marktgegebenheiten anzupassen. Nach der überstürzten Übernahme der Credit Suisse durch die UBS in einer fragwürdigen Wochenendaktion im Frühjahr 2023 sollen nun bis 2027 ungefähr 10.000 weitere Arbeitsplätze wegfallen. Seit der Übernahme ist die Gesamtmitarbeiterzahl bereits von 119.000 auf gut 104.400 bis Ende September 2025 gesunken. Doch während auf der einen Seite abgebaut wird, wachsen andere Branchen und bauen auf:

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