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16.11.2020 | 05:45

Digitaler Euro? Krypto-Assets im Aufwind! – Bitcoin, BIGG Digital Assets, Ethereum, PayPal, BTCUSD, ETHUSD

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Bildquelle: pixabay.com

Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten und niemand, der einmal die Vorteile genutzt hat, will sie später wieder missen. Auch wenn nicht alles Gold ist, was glänzt, so vereinfacht der digitale Fortschritt viele Anwendungen und verringert in der Produktion menschliche Fehlerquellen. Die Anwendung von elektronischen Kapitaltransfermöglichkeiten verbreitert die Bezahlmöglichkeiten für die stetig steigenden Nutzerzahlen. Auch als Wertspeicher werden Krypto-Assets immer beliebter. Dass dies auch die kriminellen Elemente jeder Gesellschaft anlockt, steht außer Frage, doch auch hier haben sich Unternehmen bereits positioniert.
Die große Frage, die viele mittlerweile umtreibt, ist: – Wann kommt der digitale Euro von der EZB?

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: US70450Y1038 , CA0898041086 , DE000LS9M1Q4


 

Bitcoin – Neue Allzeithochs voraus

Viele positive Nachrichten haben den Kurs des Bitcoins in den letzten Wochen wieder gen Norden schnellen lassen. In den letzten 2 Monaten bis zum heutigen Montag, den 16.11.2020, konnte der Kurs von USD 9.825 bis auf USD 16.050 steigen.
Ein Anstieg von über 63 Prozent!
Eine respektable Leistung einer medial bereits todgesagten Anlageklasse. Der Kurs notiert damit bereits auf dem Niveau von Anfang Dezember 2017, kurz bevor das letzte Allzeithoch bei USD 19.666 ausgebildet worden ist. Bis dorthin ist es nicht mehr weit, auch wenn nach dem bisherigen Anstieg eine kurze Korrektur überfällig wäre.

PayPal – Pro Woche bis zu USD 20.000 Bitcoin kaufen

Erst im Oktober 2020 verkündete der Online-Bezahldienst PayPal (WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Ticker: 2PP) den Einstieg in die Welt der Kryptowährungen.
PayPal wollte schon lange die Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu lassen, doch die Implementierung dauerte länger als viele dachten. Doch nun geht es Schlag auf Schlag.
Jeder Käufer und Verkäufer in der USA kann frei entscheiden, ob er lieber US-Dollar oder Bitcoin oder Ethereum oder BitcoinCash als Zahlungsmittel nutzen und akzeptieren will.
In der letzten Woche verkündete PayPal zudem, dass jeder Kunde aus den USA pro Woche bis zu USD 20.000 in Bitcoin zukaufen darf. Bisher waren nur USD 10.000 pro Woche angedacht gewesen. Damit öffnet PayPal für den US-amerikanischen Teil seiner 320 Millionen regelmäßigen weltweiten Nutzern, neben den Bezahloptionen auch die Möglichkeit über PayPal die Kryptowährungen verwahren zu lassen.
Durch diesen vereinfachten Einstieg in die Kryptowelt dürften Millionen von US-Amerikanern zum ersten Mal die Chance haben, Bitcoin, Ethereum & BitcoinCash auch als Wertspeicher und Anlageobjekt zu nutzen.

BIGG Digital Assets – Geldwäsche stoppen

Mit dem Einstieg von PayPal in die Welt der Kryptowährungen wird auch zwangsläufig das Interesse von Kriminellen an diesen vermeintlich anonymen Währungen zunehmen.
Doch um kriminelle Machenschaften und Netzwerke aufzudecken, gibt es das kanadische Unternehmen BIGG Digital Assets (WKN: A2PS9W ISIN: CA0898041086 Ticker: 7111). Das Unternehmen kann mit der selbstentwickelten Software QLUE verdächtige Geldtransaktionen tracken und damit dauerhaft nachverfolgen. Damit soll Geldwäsche aus dem Drogen- und Waffenhandel oder der Cyberkriminalität aufgedeckt werden, denn jede Transaktion hinterlässt Spuren.
Mit „Follow the Money“ und Track & Trace entsteht die lückenlose Rückverfolgbarkeit. Die U.S. Homeland Security und auch das U.S. Department of Justice arbeiten mit BIGG Digital Assets bereits seit über zwei Jahren vertrauensvoll zusammen.

Wann kommt der digitale Euro?

Immer mehr verdichten sich die Hinweise, dass die EZB unter der Chefin Christine Lagarde, den digitalen Euro einführt. Was vor Jahren noch unglaublich klang, dürfte in gar nicht mehr allzu weiter Ferne liegen. In China wird bereits der digitale E-YUAN in der Millionenmetropole Shenzhen in der Praxis getestet. Damit steht China, aber auch die EZB, nicht alleine da mit ihren Plänen, denn laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel beschäftigen sich mehr als 80 Prozent aller Zentralbanken mit der Einführung von Digitalwährungen.
Was bisher als fortschrittlich und als innovativ angepriesen wird, bedeutet aber auch die vollständige Transparenz jeder einzelnen Geldbewegung.
Nicht nur für Diktatoren können damit Träume wahr werden, zumindest wenn anschließend das Bargeld und damit die „Letzte verbleibende Bastion der Freiheit“ abgeschafft wird.


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kommentar vom 25.07.2021 | 16:45

Mit welchem Markt könnte Bitcoin in USD verglichen werden, um einen historischen Vergleich aufstellen zu können? Was auffällt ist die Ähnlichkeit des Langfrist-Chart von Gold auf Monatsbasis und dem Bitcoinchart im Wochen- bzw. 3 Tageschart. Hier ist augenfällig das es anscheinend Parallelen gibt. Das solltet ihr euch auch einmal anschauen, denn ggf. gibt das Aufschlüsse für die Zukunft.

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Kommentar vom 17.07.2021 | 12:30

Heute soll es darum gehen, wie der aktuelle Stand bei den Kryptowährungen ist und welche möglichen Alternativen u.a. bei den Haupthandelspaaren bestehen. Das ist im Moment wichtig um mögliche Zielzonen zu ermitteln und um dann entsprechend im weiteren Verlauf einen schlüssigen Fahrplan zu entwickeln. Das Innnehalten und die Standortbestimmung ist oft meist wichtiger als in puren Aktionismus zu verfallen.

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Kommentar vom 17.06.2021 | 12:50

Die durch die Corona-Krise hervorgerufenen Veränderungen, haben viele Unternehmen weltweit in Schieflage gebracht. Durch diverse Rettungspakete und gigantische Schuldenberge konnten die massiven Herausforderungen bisher noch „überdeckt“ werden. Wer sich als Unternehmen aber nicht auf Veränderungen, allen voran die Digitalisierung, einlässt und im Unternehmen nicht umsetzt, wird in den nächsten Jahren den Markt verlassen und die Marktanteile den Wettbewerbern überlassen müssen. Welche Unternehmen sind dafür gut aufgestellt und bieten aktuell lukrative Chancen?

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