Menü

20.05.2021 | 05:20

Die Goldmarkt-Rally - Newmont, Barrick Gold, Osino Resources, Fresnillo, XAUUSD, Goldpreis, Goldaktien

  • Gold
  • xauusd
  • newmont
  • barrick gold
  • Osino Resources
  • Fresnillo
Bildquelle: pixabay.com

Gold hat wie vor 1 1/2 Wochen noch vermutet den Ausbruch bestätigt und sollte nun Kurs auf neue Allzeithochs nehmen. Was ein Goldpreisanstieg für die Margen der Goldaktien bedeutet kann sich jeder an seinen eigenen Investmentfingern abzählen. Die Sektorrotation nimmt dabei Fahrt auf und zieht das Geld aus dem Wasserstoffsektor und dem Anleihensektor ab und führt zu deutlichen Zuflüssen in den Rohstoffsektor und hier allen voran in den Goldmarkt und dessen Marktteilnehmern. Ein neues Allzeithoch beim Goldpreis noch in diesem Jahr ist daher nicht ausgeschlossen. Das heißt aber auch, dass dann niemand mehr anonym eine Unze Gold kaufen kann, weil diese über 2.000 Euro je Unze notieren wird!

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: CA0679011084 , US6516391066 , GB00B2QPKJ12 , CA68828L1004


 

0:00 Einleitung
0:50 Gold XAUUSD
8:03 Newmont
14:22 Barrick Gold
16:22 Osino Resources
19:22 Fresnillo


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:


Warum steigt Gold nicht? – Barrick Gold, Rio Tinto, Troilus Gold

Warum steigt Gold nicht? – Barrick Gold, Rio Tinto, Troilus Gold

Kommentar vom 10.09.2021 | 05:45

Der EURO ist eine Währung, die offenbar stetig gerettet werden muss. Der ehemalige Zentralbankchef Draghi brachte es anders gesagt einmal auf den Punkt: „What ever it takes“ (koste es was es wolle). Über das Grundgerüst eines Währungsraumes sagt zumindest schon etwas aus, wenn Führungsfiguren sich zu solch harschen Aussagen hinreißen lassen. Doch warum steigt der Goldpreis nicht weiter?

Zum Kommentar


Gold als Rettungsanker + der größte Vertragsbruch aller Zeiten - Barrick Gold, Newmont, Fresnillo

Gold als Rettungsanker + der größte Vertragsbruch aller Zeiten - Barrick Gold, Newmont, Fresnillo

Kommentar vom 25.08.2021 | 09:20

Heute geht es um das Finanzsystem von Bretton Woods, die Aufkündigung von Bretton Woods durch Nixon und damit nicht nur um den größten Vertragsbruch aller Zeit, sondern auch das Ende der Goldpreisbindung mit 35 USD je Unze Gold. Dazu kommt noch ein „bisschen“ Euroinflationierung der EZB, das sicherlich nur „vorrübergehend“ Auswirkungen auf die Teuerungsrate hat. Das Register für Vermögen jeglicher Art in der EU ist auch schon angedacht und das passt wiederum in die geplante und angekündigte Enteignung, denn hier darf das World Economic Forum (WEF) selber zitiert werden.

Zum Kommentar


Den Anschluss nicht verpassen – BYD, Tembo Gold, NEL ASA

Den Anschluss nicht verpassen – BYD, Tembo Gold, NEL ASA

Kommentar vom 20.08.2021 | 05:45

In den letzten Monaten kam es vermehrt zu Engpässen bei vielen Rohstoffen und Vorprodukten. Das Herunterfahren von Produktionskapazitäten durch Lockdowns, führte zu einer massiven Angebotsverknappung von Halbleitern, Holz- und Erdölprodukten. Nach dem Einsetzen von Lockerungsmaßnahmen, traf steigende Nachfrage auf knappes Angebot und dies führt zwangsläufig zu deutlich anziehenden Preisen. Doch nun droht in wenigen Wochen weiteres Ungemach und die Fortsetzung der Preisspirale. Nach dem wochenlangen Teil-Lockdown von Chinas drittgrößten Hafen Yantian, ist nun seit letzter Woche auch der zweitgrößte Hafen Chinas Ningbo-Zhoushan mit 2.000 Mitarbeitern letzte Woche in einem Teil-Lockdown geschickt worden. Bereiten sie sich daher in den kommenden Wochen auf weitere Turbulenzen vor und profitieren sie davon.

Zum Kommentar