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11.01.2021 | 05:45

Die Welle steigt – BioNTech, Fokus Mining, Infineon

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Bildquelle: pixabay.com

Während die meisten Menschen durch die Qualitätsmedien über alle möglichen Nebensächlichkeiten informiert werden, wird ihnen die Chance genommen, ihre in Geld geronnene Lebensarbeitszeit zu schützen und von der massiven Vermögensumschichtung zu profitieren. Jedem Unternehmer, Anleger und Investor ist klar, dass ein Sozialsystem nur funktioniert, wenn es nachhaltig mehr Einzahler als Empfänger gibt. Doch seit Monaten ist dieses Verhältnis gekippt. Immer weniger Einzahler treffen auf immer mehr Anspruchsberechtigte. Sei es durch Kurzarbeit, Insolvenzen und gestiegene Arbeitslosigkeit.
Durch die Salamitaktik der Politik und die permanente negative Berichterstattung sind viele Menschen in einem Panikmodus gefangen. Statt ihr Geld renditeorientiert und langfristig anzulegen, akzeptieren sie immer höher steigende monatliche Gebühren und Negativzinssätze. Statt in Firmen wie Impfstoffhersteller, Goldproduzenten oder Digitalisierungsspezialisten zu investieren, vertrauen sie lieber Politikern, deren bisherige Strategien von Lockdown 1, 2 und 3 schon nicht funktioniert haben und bis zum Ende der Grippesaison im März/April auch nicht funktionieren werden.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Stefan Bode


 

Fokus Mining – Newsflow gesichert

Das im Oktober 2020 gestartete Bohrprogramm über 40.000 m des Goldexplorers Fokus Mining (WKN: A2QA4S ISIN: CA3442041024 Ticker: F7E1) sichert einen permanenten News-Flow im Q.1 2021. Das Unternehmen möchte den Verlauf der gefundenen Golderzadern besser bestimmen und bisherige Vermutungen durch die neuen Bohrkerne bestätigt wissen. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass das unternehmenseigene Galloway Projekt (GP) und die dortige GP-Zone später im Tagebau betrieben werden kann. Das erspart enorme Kosten, die ein Untertagebau sonst mit sich bringen würde. Auch die benachbarte Hendrick Gold Zone ist interessant und auch dort wurde bereits Gold nachgewiesen. Sollte sich wie erwartet die bereits gefundene Goldzone weiter erweitern, steht einer Neubewertung der Aktie nichts mehr im Wege. Aktuell notiert die Aktie zum 11.01.2021 noch bei 0,218 Euro doch, eine Kursverdopplung bei entsprechenden Goldfunden aus dem laufenden Bohrprogramm sollte einkalkuliert werden.

Infineon – Digitalisierung schreitet voran

Auch wenn viele Branchen auf Grund der Lockdowns am Boden liegen, so bleibt die Chipnachfrage weltweit sehr hoch. Alles wird digitaler und vernetzter und Unternehmen, die nicht mit der Zeit gehen, gehen mit der Zeit. Die Chips und Halbleiter von Infineon sind nicht nur in Computern, sondern auch in jedem neuen Auto. Auch die tägliche Dosis Smartphones oder Tabletkonsum wäre ohne die Chiphersteller nicht möglich.
Der deutsche Halbleiterhersteller Infineon (WKN: 623100 ISIN: DE0006231004 Ticker: IFX) profitiert davon. Knapp 40 Prozent des gesamten Umsatzes im vorangegangenen Jahr wurde im Automotive-Bereich erwirtschaftet, auch wenn 2020 im Automotivbereich um über 20 Prozent weniger Umsatz erzielt wurden. Zusätzlich dürfte die Aktie weiter Auftrieb haben, denn die US-Bank JP Morgan Chase vermutet, dass Infineon im März 2021 ein möglicher Aufsteiger in den EuroStoxx 50 sein könnte. Das wiederum würde Fonds, Indizes und ETFs dazu zwingen, Infineon Aktien nachzufragen. Mindestens bis zur potentiellen Indexaufnahme in den EuroStoxx 50 sollte sich eine Position in Infineon auszahlen.

BioNTech – weitere Aufträge

Viele Menschen machten sich in den letzten Wochen Sorgen, da die Medien von einer Mutation der Corona-Viren in England berichteten. Es bestand der Verdacht, dass der Impfstoff von BioNTech keine Wirkung gegen diese Covid-19 Mutation haben könnte.
Doch eine Studie der Universität Texas stellte letzte Woche Donnerstag fest, dass geimpfte Menschen auch Antikörper gegen diese Mutation gebildet haben. Zwar umfasste diese Klein-Studie nur 20 geimpfte Personen, jedoch ist die Signalwirkung für BioNTech sehr hoch. Seit vergangenem Freitag (08.01.2021) ist die Aktie im Aufwind und notiert zur heutigen Börseneröffnung (11.01.2021) bei 82,25 Euro. Auch die weitere Bestellung von bis zu 300 Millionen weiteren Impfdosen durch die EU-Kommission sollte dem Aktienkurs weiter Auftrieb verleihen. Damit dürfte die seit Dezember 2020 laufende Korrektur ihr Ende gefunden haben und die Aktie von BioNTech wieder auf neue Allzeithochs steigen.


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kommentar vom 10.12.2020 | 05:45

Nachdem der Goldpreis in den letzten zwölf Tagen wieder die 1.800 USD Marke zurück erobern konnte, besteht die Möglichkeit, dass die seit August 2020 dauernde Konsolidierungsphase vorbei ist. Wenn dem so wäre, dürften die Goldminenaktien in den nächsten Monaten wieder in den Fokus der Anleger rücken. Etwas nachgelassen hat dagegen das Interesse bei den Solaraktien, wobei auch dies nur eine vorübergehende Seitwärtsbewegung gewesen sein dürfte.
Ganz heiß ist aber der BioTech-Sektor und da gibt es noch eine Aktie, die nach BioNTech, Moderna und CureVac nur wenige auf dem Bildschirm zu haben scheinen.

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Kommentar vom 10.11.2020 | 05:45

Das Vertrauen kehrt zurück an die Aktienmärkte, doch warum eigentlich?
Am gestrigen Montag, den 09.11.2020, verkündete das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech mit seinem US-Partner Pfizer, dass der potenzielle Corona-Impfstoff einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor der Covid-19 Krankheit bietet. Noch viel wichtiger war, dass bisher keine schweren Nebenwirkungen registriert worden sind und noch diesen Monat die Zulassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA beantragt werden soll.
Die Börse fasste diese Nachricht weltweit mit Partystimmung auf und viele Aktien schossen teilweise um 10 bis 20 Prozent gen Norden.

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Kommentar vom 28.10.2020 | 05:45

Eine wesentliche Konstante in der Welt ist der stetige Wandel. Was gestern noch in war, ist heute schon out. Doch genau diese Stetigkeit des Wandels liefert die Chancen fürs morgen, vorausgesetzt sie werden im heute bereits erkannt. Eine Chance fürs morgen dürfte spätestens seit dem LockDown im März 2020 erkannt worden sein und ist der Beschleuniger im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung. Die Vernetzung und der Ausbau der Digitalisierung führt zu steigenden Umsätzen in der Halbleiter- und Chipindustrie und gleichzeitig nimmt auch der Bedarf an den Rohstoffen zu, welche dafür von Nöten sind, unter anderem Kupfer. Nach 9 Jahren Abwärtstrend ist Kupfer bereits charttechnisch ausgebrochen, daher sind heute drei Unternehmen aus dem Bereich der Digitalisierung, Halbleiter und Kupferbranche im Fokus.

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