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04.03.2021 | 05:45

High, Higher, High-grade – Cameco, Osino Resources, NanoRepro

  • Cameco
  • Osino Resources
  • NanoRepro
Bildquelle: pixabay.com

Rendite mit Aktien zu erzielen wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Die Geldmengen der Zentralbanken explodieren, die Teuerungsrate steigt an und das Geld auf dem Konto wird von Tag zu Tag weniger Wert. Wer gegen die kalte Enteignung nichts unternimmt, dessen Kaufkraft nimmt immer schneller ab. Daher ist es gerade jetzt wichtig in Aktien investiert zu sein und bei der Auswahl der Aktien auch den zugrunde liegenden Trend zu berücksichtigen. Je langfristiger dieser Trend ist, desto ruhiger ist der Anleger bei immer wieder auftretenden Kursrücksetzern.

Lesezeit: ca. 3 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: CA13321L1085 , CA68828L1004 , DE0006577109


 

Uran – Cameco mit Higher High High, Higher, Highgrad - Osino Resources

Der Goldpreis hat am gestrigen Mittwoch, dem 03.03.2021, fast die 1.700 USD je Unze Gold abgearbeitet. Im gestrigen Tief stand der Goldpreis bei 1.701,40 USD je Goldunze. Nach zwei Jahren stetiger Aufwärtsbewegung bis August 2020, dauert die immer noch laufende Korrektur am Goldmarkt schon seit sieben langen Monaten an. Die Marktteilnehmer stehen kurz vor der Resignation und trotz sehr guter Zahlen von den Goldproduzenten wie Newmont oder Barrick Gold werden die weitestgehend schuldenfreien Unternehmen vom Markt links liegen gelassen. Das bietet jedoch für antizyklische Investoren riesige Chancen, sich jetzt werthaltige Aktien zu Schnäppchenpreisen zu sichern.

Sehr gut positioniert für den nächsten Boom der Edelmetalle hat sich dabei Osino Resources (WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Ticker: BY6). Das kanadische Unternehmen ist sehr erfolgreich bei der Goldsuche in Namibia und das zeigte sich auch in der AdHoc-Meldung vom 02.03.2021. Wieder erbohrte das Unternehmen hochgradige Goldzonen. Bohrloch OKR179 wies auf 54m Länge einen hohen Goldgehalt von 2,6 g/t aus. Bohrloch OKR177 wies auf 48 m Länge einen ebenfalls beachtlichen Goldgehalt von 1,86 g/t aus. Damit verlängern sich die bereits gefundenen Goldvenen noch einmal deutlich.

Somit sind nun auch die ersten Ergebnisse des umfangreichen 25.000m Bohrprogrammes des Jahres 2021 auf dem Tisch und sie waren wie erwartet richtig gut. Mehrere hundert Meter zusammenhängendes Goldabbaugebiet - das kommt in Namibia nicht allzu oft vor.
Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen bis 2022 von einem der Top Produzenten übernommen sein wird. Um das auch im Zeitplan im Sinne aller Aktionäre vorzubereiten, wird zum Ende von Q.2/ 2021 eine Vormachbarkeitsstudie fertig gestellt werden.

Uran – Cameco mit Higher High

Der Uranmarkt hat im November 2016 sein Tief ausgebildet und erst im November 2020 bemerkte der Kapitalmarkt den signifikanten Trendwechsel. Anfänglich noch skeptisch vom Markt beobachtet, wurde den Investoren spätestens durch die stark ansteigenden Verkäufe aus dem E-Mobilitätssektor wie von Tesla, BYD, VW & Co. klar, dass bei so vielen Autoverkäufen auch weltweit sauberer und vor allem kostengünstigerer Strom benötigt wird. Der Rohstoff mit der größten Energieflussdichte ist dabei nun einmal mit meilenweitem Abstand Uran. Viele Länder der Erde bauen bereits an neuen Atomkraftwerken und das feuert die zukünftige Nachfrage weiter an. Daher ist der bereits in 2016 stattgefundene Trendwechsel ein neuer langanhaltender Aufwärtstrend.

Um davon zu partizipieren, sollte sich daher der größte westliche Uranproduzent der Welt angeschaut werden - die kanadische Cameco (WKN: 882017 ISIN: CA13321L1085 Ticker: CJ6). Diese Schließung war für Cameco nicht einmal negativ, denn auf dem Uranmarkt bestand bereits seit Jahren ein Nachfrageüberhang. Wenn nun über die nächsten zehn – fünfzehn Jahre über 50 weitere Atomkraftwerke weltweit ihre Stromerzeugung aufnehmen wollen, dann wird die Stromnachfrage förmlich explodieren und Cameco wird seine „eingemotteten“ Minen wieder eröffnen, um den Markt mit Uran zu beliefern. Natürlich zu angemessenen Preisen.

NanoRepro – All-Time-High bzw. durch Corona High

Nachdem die Corona-Krise die Welt seit einem Jahr im Atem hält, kommt auch langsam in der westlichen Politik an, dass ein Dauerlockdown zum Zusammenbruch der kompletten Wirtschafts- und Lieferketten führen würde. Der angerichtete Schaden geht bereits jetzt in die Billionen und viele Menschen haben weltweit ihre Lebensgrundlage verloren. Die Regierungen müssen nun Lockerungsmaßnahmen umsetzen, um nicht das Vertrauen der Bevölkerungen zu verspielen. Dabei sind ein Kernelement die Corona Schnell- und Selbsttests.

Genau das ist eins das Steckenpferd von NanoRepro (WKN: 657710 ISIN: DE0006577109 Ticker: NN6) . NanoRepro entwickelt, produziert und vertreibt Corona Schnell- und Selbsttests und ist nach eigenen Angaben, einer der Innovationsführer auf dem Markt.
Zwei dieser Covid-19-Schnelltests wurden zum 26.02.2021 vom Paul-Ehrlich-Institut evaluiert. Damit ergibt sich für NanoRepro, neben der medialen Aufmerksamkeit, ein lukratives Geschäftsfeld in der Zukunft. Auch die Politik wird versuchen, diese Schnell- und Selbsttests im Markt zu etablieren, um zügig aus dem Lockdown heraus zu kommen. Viele Menschen wie auch Unternehmen sind zudem bereit, für sich selber bzw. ihre Mitarbeiter diese Schnelltests zu nutzen, damit im Zweifel nicht das ganze Unternehmen bzw. Abteilungen in Quarantäne müssen und es zu unkalkulierbaren Ausfallkosten kommt. Daher lohnen sich die Schnelltests nicht nur für Unternehmen und Privathaushalte, sondern ganz besonders für den Produzenten NanoRepro. **


Interessenskonflikt & Risikohinweis

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Die Unruhen in Kasachstan und die Auswirkungen auf die politische und wirtschaftliche Stabilität des Landes, hat zwangsläufig auch Auswirkungen auf den Uranpreis. In Kasachstan, dem größten uranproduzierenden Land der Welt ist auch der größte und günstigste Uranproduzent der Welt ansässig - Kazatomprom. Die Aktie war diese Woche hoch volatil und auch der Uranpreis ist leicht angesprungen bis zum Wochenschlusskurs. Das hat auch Auswirkungen auf den zweitgrößten Uranproduzenten der Welt, der in Kanada ansässigen Cameco und auch dem größten Uranunternehmen der USA, Uranium Energy.

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Während die erste westliche Zentralbank mit der Bank of England (BoE) in der letzten Woche bereits die Leitzinsen von 0,1% auf 0,25% angehoben hat, wird die Federal Reserve Bank (FED) in den USA erst im kommenden Jahr ihre Zinsen anheben. Doch seitens der EZB kann es keine Zinserhöhungen geben, denn der größte Investor in Staatsanleihen der EURO-Staaten war die Zentralbank selber. Zudem würde mit jedem pot. Zinsschritt das Anleihen-Portfolio der EZB an Wert verlieren und internationale Investoren keine Zinspapiere der Euro-Staaten unterhalb der anziehenden Inflation akzeptieren. Daher könnte nun langsam die Zeit für die Goldbugs beginnen, denn als Inflationsabsicherung sind Edelmetalle beliebt.

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