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20.07.2020 | 08:15

Tesla Blase - Sind VW, Daimler, BMW, GM, Ford & Co nur Peanuts?

  • tesla

Heute schauen wir uns gemeinsam einmal die Tesla Aktie an und welche Unternehmen der Automobilbranche Tesla (ISIN: US88160R1014 | WKN: A1CX3T | Symbol: TL0) im Moment mit 278 Milliarden Marktkapitalisierung kaufen könnte und wer die Aktie soweit nach oben gepusht haben dürfte.
Im Anschluß gehen ich näher auf den Tesla-Chart ein und wie weit die Kursentwicklung noch gehen kann, bevor die Blase platzen dürfte.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode


 

Mit einem Marktwert von 278 Milliarden USD, könnte sich Tesla aktuell den Großteil der Automobilbranche aufkaufen. Mit darunter sind Volkswagen, Damiler, BMW, General Motors, Ford, Suzuki, Fiat Chrysler, Nisan, Peugeot und Renault. Wohlgemerkt alle Zusammen und es wäre immer noch Restgeld übrig.
Wird also wieder mal Zeit für Elon Musk, ein wenig Eigenkapital einzuwerben. Damit wären die milliardenschweren Kredite bereits refianziert und könnten vom Markt genommen werden.

Los geht's:

Laut Werbung von Smartbroker sind die Aktien von Tesla, Volkswagen, Damiler, BMW, General Motors, Ford, Suzuki, Fiat Chrysler, Nisan, Peugeot und Renault für 4,00 EUR pro Order und ohne Depotgebühr in Deutschland handelbar.


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kommentar vom 22.07.2020 | 05:45

Kupfer ist und bleibt einer der wichtigsten Rohstoffe für die Mobilität – ob Automobilindustrie, Sprachsteuerung oder Internet. Egal ob als Benziner, Diesel, Hybrid oder reines Elektrofahrzeug, ob beim Antrieb, als Energiespeicher, der Leistungselektronik oder zum Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur - es wird viel Kupfer ge- und verbraucht – Tendenz stark steigend.
Ein Unterschied liegt in der verbrauchten Menge, denn in einem Verbrennungsmotor werden „nur“ 23 Kilogramm Kupfer verbraucht, während ein Hybrid-Elektrofahrzeug schon 40 Kilogramm benötigt. Ein Plug-In-Hybrid benötigt bis zu 60 Kilogramm Kupfer und ein reines Elektroauto oftmals über 80 Kilogramm. Und da die EU-CO2-Reduktionsrichtlinie den Trend zu Hybrid und E-Mobilität sogar noch verschärft, wird die Kupfernachfrage steigern.

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