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15.04.2026 | 05:45

Aktien unter Druck, aber mit deutlichem Potenzial - dynaCERT Inc., Eli Lilly, K+S, Novo Nordisk

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Bildquelle: pixabay.com

Am Wochenende scheiterten die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran, doch schon Ende dieser Woche soll es bereits eine nächste Verhandlungsrunde geben. Das machte sich unmittelbar auch an den Indizes bemerkbar und der Deutsche Aktienindex (DAX) bewegte sich wieder oberhalb der viel beachteten 24.000-Punkte-Marke. Sollte der Leitindex einen Wochenschlusskurs oberhalb des 200er-Tagedurchschnitts bei 24.130 Punkten schaffen, würde dies ein prozyklisches Kaufsignal für langfristig orientierte Investoren generieren. Doch etliche Aktien sind unter Druck, haben aber noch deutliches Aufholpotenzial:

Lesezeit: ca. 6 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: CA26780A1084 , US5324571083 , DE000KSAG888 , DK0062498333


 

dynaCERT Inc. nach dem Führungswechsel

Nach mehr als einem Jahrzehnt gab es beim kanadischen Cleantech-Unternehmen dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker: DMJ) Ende März 2026 einen Führungswechsel an der Spitze. James Murray (Jim) Payne als bisheriger CEO gab den Führungsstab ab, wird dem Unternehmen aber als Aufsichtsratsvorsitzender erhalten bleiben. Das Amt des Geschäftsführers übernimmt der bisherige Chief Operating Officer (COO), Herr Kevin Unrath und dieser tritt damit in die Fußstapfen des mittlerweile 70 Jahre alten Kanadiers.

Knapp 14 Jahre hat Jim Payne das Unternehmen geführt und überlässt dem 39-jährigen COO Kevin Unrath das Feld für die globale Unternehmensexpansion. Der bisherige Geschäftsführer hat die Entwicklung von Herrn Unrath im Unternehmen verfolgt und sieht in ihm die zentrale Führungspersönlichkeit, um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates will er den neuen CEO weiter unterstützend zur Seite stehen, aber die vielen Reisetätigkeiten zur globalen Auftragsbeschaffung dem jüngeren Kollegen überlassen.

Mit seinen patentierten Technologien für die Reduzierung von CO2-Emissionen von Dieselaggregaten und Dieselmotoren kommen die, durch den Iran-Krieg der USA und Israel verursachten, teils drastischen Energiepreissteigerungen genau zur richtigen Zeit. Die HydraGEN-Technologie von dynaCERT Inc. senkt durch Zugabe von Wasserstoff bei der Verbrennung von Diesel den Dieselverbrauch und reduziert gleichzeitig die Emission von CO2 und Stickoxiden. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen bzw. die HydraGEN-Technologie bereits im vergangenen Jahr die offizielle Berechtigung, CO2-Zertifikate auf den gesenkten CO2-Verbrauch zu emittieren. Zuletzt konnte das Unternehmen mehrere Pilotprojekte gewinnen und auch umsetzen. So wurden Dieselkräne eines französischen Hafenbetreibers umgerüstet und ein vietnamesischer Hafenbetrieb will, basierend auf den Erfahrungen in Frankreich, die Motor- und Fahrzeuglösungen von dynaCERT Inc. nutzen und unterschrieb ein Service-Abkommen.

Durch die global gestiegenen Dieselpreise erhofft sich das kanadische Unternehmen, besonders aus dem Logistik- und Rohstoffsektor, wo viele dieselbetriebene Spezialmaschinen betrieben werden, Umrüstungsaufträge für die HydraGEN-Technologie. Wenn Neu-CEO Unrath und sein Team die Auftragsbücher konsequent in den nächsten Quartalen füllen können, stünde einer Neubewertung der Aktie nichts mehr im Weg. Darauf scheinen die ersten Investoren bereits zu setzen, denn in den letzten Wochen konnte die Aktie einen Boden ausbilden und wieder im Preis anziehen.

K+S AG unter Druck: Warum die Aktie derzeit fällt – aber trotzdem noch Potenzial haben könnte

Die Aktie der K+S AG (WKN: KSAG88 | ISIN: DE000KSAG888 | Ticker: SDF) gehörte zu den Verlierern der letzten Handelstage am deutschen Aktienmarkt. Um mehr als 12 % ging es in den letzten sieben Tagen zurück, wenngleich noch 22 % Kurszuwachs seit Jahresanfang weiterhin sehr ordentlich sind. Hier drücken erste Gewinnmitnahmen auf den Kurs des Düngemittelkonzerns aus Kassel, der aber vom verknappten Angebot durch den Krieg im Nahen Osten von höheren Absatzpreisen profitieren dürfte. Aktuell scheinen die Marktteilnehmer aber auf eine Entspannung im Kriegsgebiet zu setzen, wenngleich diese wohl nicht nachhaltig sein dürfte.

Die Marktteilnehmer setzen bisher auf Agrarrohstoffe und wenn diese steigen, verbessert sich auch die Finanzlage der Landwirte und diese können entsprechend mehr Geld für Düngemittel ausgeben. So stieg z. B. der Sojabohnen-Future an der CBOT seit Jahresanfang um mehr als 11 % und der Weizen-Future um gar über 15 % an. Doch der (noch) laufende Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat dem Aktienkurs von K+S einen Dämpfer versetzt. Wird ein Blick in die Abschlussbilanz von K+S von 2025 geworfen, sieht es auf den ersten Blick ebenfalls nicht gut aus. Der Umsatz lag bei 3,64 Mrd. EUR, das Bruttoergebnis bei minus 1,1 Mrd. EUR und unter dem Strich schlug ein Nettoverlust von 1,07 Mrd. EUR zu Buche. Doch ein großer Teil dieses Verlustes ist laut Management durch Bewertungseffekte rund um den USD entstanden. Daher ist dieses Geld nicht wirklich aus dem Unternehmen abgeflossen, sondern K+S musste den Verlust „nur“ buchhalterisch verbuchen. Das ist ein wichtiger Punkt, denn dadurch sieht das Ergebnis deutlich schlechter aus, als es operativ der Fall war.

Der operative Cashflow des Konzerns war positiv und die Projekte Werra 2060 in Deutschland und der Ausbau des Standorts Bethune in Kanada kommen voran. Gerade Bethune ist strategisch wichtig, weil dort die Kapazität in den kommenden Jahren weiter wachsen soll. Auch auf dem Anleihenmarkt wirkt das Bild bei K+S deutlich ruhiger als bei der Aktie. Eine Euro-Anleihe der Firma mit Fälligkeit im Juni 2029 rentiert aktuell bei rund 3,5 % pro Jahr. Eine deutsche Staatsanleihe mit ähnlicher Laufzeit liegt bei etwa 2,47 %. Der Markt verlangt also nur rund 1,03 % mehr Rendite für K+S. Das ist kein besonders hoher Aufschlag und zeigt, dass der Anleihenmarkt der Firma viel Vertrauen in die zukünftige Zahlungsfähigkeit gibt.

Novo Nordisk: Fundamentale Stärke, neue Hoffnung bei Wegovy HD – Markt bleibt skeptisch

Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk (WKN: A3EU6F | ISIN: DK0062498333 | Ticker: NOV) hat eine stärkere Version seiner Abnehmspritze in den USA auf den Markt gebracht. Das neue Produkt heißt Wegovy HD (7,2 mg), kostet etwa 399 USD pro Monat und sorgt für Aufmerksamkeit. Der Markt erhofft sich mit diesem neuen Produkt bessere zukünftige Ergebnisse. Seit letzter Woche Dienstag, den 7. April, ist die Spritze in mehr als 70.000 Apotheken in den USA erhältlich. Das ist vor allem deshalb eine positive Nachricht, weil das Vorgängerprodukt bereits starke Resultate gezeigt hatte. Laut klinischen Ergebnissen verloren Menschen ohne Diabetes innerhalb von 18 Monaten rund 21 % ihres Körpergewichts. Die bisher zugelassene Höchstdosis lag bei 2,4 Milligramm. Eine neue Version mit 7,2 Milligramm wurde nun in den USA zugelassen. Marktteilnehmer und Kunden hoffen, dass sich die Wirkung dadurch weiter verbessern könnte und ein noch stärkerer oder schnellerer Gewichtsverlust möglich wird. Bewiesen ist das in dieser Form noch nicht, vielmehr werden derzeit Erwartungen und Hoffnungen bei den Anlegern geschürt.

Dieses neue Produkt von Novo Nordisk für den US-Markt kommt zu einem Zeitpunkt, in dem der Konkurrenzdruck im Bereich der Abnehmprodukte hoch ist. Eli Lilly (WKN: 858560 | ISIN: US5324571083 | Ticker-Symbol: LLY) hat in den letzten Tagen ebenfalls sein neues Abnehmpräparat herausgebracht. Lilly setzt dabei auf Tabletten, da die Anwendung für Kunden leichter ist, als sich regelmäßig zu spritzen. Novo Nordisk hat darauf aber offenbar ebenfalls schon eine Antwort mit seinen Wegovy-Tabletten, die laut letzten Studiendaten besser sein sollen als die von Eli Lilly. Dennoch ist die Aktie stark angeschlagen. Um nur das Allzeithoch von 138,48 EUR wieder zu erreichen, müsste sich die Aktie von aktuell etwa 33 EUR pro Aktie vervierfachen.

Ein Blick in den finalen 2025-Report lohnt sich, denn was sagen die Fundamentaldaten des Konzerns? Mit aktuell etwa 143 Mrd. EUR Marktkapitalisierung und rund 69.500 Mitarbeitern weltweit ist das Unternehmen höher bewertet als der Pharmakonzern Pfizer. Fundamental hat das Unternehmen 2025 seinen Umsatz deutlich steigern können, und zwar von 290 Milliarden DKK in 2024 auf 309 Mrd. DKK in 2025. Das entspricht etwa 41,3 Mrd. EUR Umsatz 2025. Auch der Bruttogewinn ist von 245 auf 250 Mrd. DKK (ca. 33,41 Mrd. EUR) gestiegen. Einen erheblichen Teil investiert das Unternehmen in Forschung und Entwicklung sowie in den Vertrieb und die Logistik. Der operative Gewinn war 2025 dennoch etwas niedriger als 2024. Dieser reduzierte sich leicht von 128,3 Mrd. DKK auf 127,6 Mrd. DKK (17,0 Mrd. EUR). Dafür stieg der Nettogewinn nach Steuern auf 102,4 Mrd. DKK (13,7 Mrd. EUR) gegenüber 100,9 Mrd. DKK 2024. Der Cash-Bestand Ende 2025 lag bei 26,4 Mrd. DKK gegenüber 15,6 Mrd. DKK Ende 2024, was eine deutliche Steigerung ist.

Mit einem KGV von etwa 10 ist die Aktie relativ günstig bewertet, aber der Konkurrenzdruck zu Eli Lilly nimmt zu und Firmen wie Roche, AstraZeneca und Amgen drängen ebenfalls auf den Markt. Für Unsicherheit sorgte nicht nur das verlangsamte Wachstum, sondern auch die Krise im Management. Der Ex-CEO Lars Fruergaard Jørgensen musste nach vielen Jahren gehen, ebenso wie weitere Personen im Aufsichtsrat. Der Nachfolger, CEO Mike Doustdar, strich über 9.000 Arbeitsplätze, um die Effizienz im Unternehmen zu steigern und sich den geringeren Wachstumserwartungen anzupassen.

Fazit

Nach der Übergabe der Unternehmensleitung bei dynaCERT Inc. will der neue CEO Kevin Unrath mehr internationale Aufträge schreiben, um den Umsatz des Unternehmens zu steigern. Die Aktie von Novo Nordisk könnte ihren Boden gefunden haben und notierte zuletzt wieder deutlich fester. Unter Gewinnmitnahmen litten zuletzt die Anteilsscheine von K+S, was aber eine interessante Einstiegschance für langfristig orientierte Marktteilnehmer sein könnte.



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