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11.10.2019 | 07:45

Baidu Inc - Steht ein Aufwärtsschub an & Korrektur nach 5 Jahren beendet?

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Bildquelle: pixabay.com

Die Aktie von Baidu legte von 2006 - 2014 eine rasante Kursentwicklung hin. Das GoogleSpiegelbild von Chinas ist im Tief bei $ 4,44 bis zur Spitze $ 251,99 um $ 247,55 gestiegen. Das entspricht einem Kursgewinn von 5.560%! Nach einer fast fünf jährigen ABC Korrektur, könnte nun die Trendwende eingesetzt haben. Ist die Korrektur beendet, dann sollte einer Neubewertung der Aktie bevorstehen. Mehr dazu im Chart.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: US0567521085


 

Im Monatschart wird ersichtlich, das die Rücklaufzone von 61,8% der vorherigen Aufwärtsbewegung (rote römisch I) wie bereits Ende 2015 erreicht worden ist. Seit August 2019 stabilisiert sich die Aktie im Bereich der 61,8% Korrekturebene. Während Google bzw. Alphabet ein KGV von 25 zugestanden wird, ist die Aktie von Baidu gerade einmal mit einem KGV von 15 bewertet, obwohl der chinesische Markt in den kommenden Jahren ein hohes Wachstumspotential bietet. Für Langfristinvestoren bietet sich im aktuellen Bereich eine gute Einstiegsgelegenheit, denn auf Sicht der nächsten Jahre, dürfte der Aktienkurs das charttechnische Potential der Ver-5-fachung beinhalten.

https://de.tradingview.com/chart/wVZXsEh1/


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Tailerstone Limited sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Tailerstone Limited ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Tailerstone Limited hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Tailerstone Limited sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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7,9% Teuerung – Allianz, Baidu, Desert Gold Ventures Aktie

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Kommentar vom 08.04.2022 | 05:45

Die hohe Inflation ist nicht nur in den EU-Staaten ein Thema, sondern die USA steht mit einer 7,9%igen Kaufkraftabwertung genauso miserabel da. Doch in anderen Ländern finden deswegen längst Aufstände, wie z.B. in Sri Lanka (ehemals Ceylon) statt, weil dort die spärlichen Einnahmen nicht einmal mehr das tägliche Überleben sichern kann. Eine für Westeuropa unvorstellbare Situation, genauso unvorstellbar wie ein Krieg auf diesem Kontinent. Jeder sollte daher sein Depot entsprechend anpassen und auch große Marktplayer kritisch hinterfragen.

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Höchste US-Inflation seit 40 Jahren – Allianz,  Desert Gold Ventures, Baidu Aktie

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Kommentar vom 14.01.2022 | 05:45

Als die US-Inflation mit aktuell 7% p.a. das letzte Mal so hoch war, muss der fachkündige Leser in das Jahr 1982 und damit 40 Jahre zurückgehen. Die reale Teuerungsrate ist aber deutlich höher anzusiedeln, denn seit den 1980er Jahren ist die Berechnungsgrundlage des Warenkorbes mehrfach geändert worden. Nimmt man die alte Berechnungsformel von 1980, dann wäre die Inflationsrate bereits bei 15% und damit genauso hoch wie vor 40 Jahren. Damals war noch Ronald Reagan Präsident und der legendäre Paul Volker Vorstand der FED. Jener FED Vorstand, der die zweistellige Teuerungsrate mit der Verdopplung des Leitzinssatzes auf 20% den Gar ausmachte. Seinerzeit war aber die Staatsschuldenquote bei "nur" 40% und die Zinsen entsprechend noch bezahlbar. Bei aktuellen 133% Staatsverschuldung ist eine solche drastische Inflationsbekämpfung nicht mehr möglich. Zeit sein Geld zu sichern.

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Zinserhöhungen geplant? – Baidu, Desert Gold Ventures, Teamviewer

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Kommentar vom 29.09.2021 | 05:45

Nach einer massiven Inflationierung der Geldmenge durch die Zentralbanken der Welt, sickert das zusätzlich geschöpfte Geld immer stärker aus den virtuellen Finanzmärkten in die Realwirtschaft hinein. Nicht nur Baumaterialien und Spritpreise sind teurer geworden, sondern auch die für die Gesundheit sehr wichtige Versorgung mit bezahlbarem Obst und Gemüse wird gerade für Geringverdiener zunehmend zu einem Problem. Wenn der Politik die Gesundheit der Bevölkerung wirklich am Herzen liegen würde, würde regional erzeugtes Obst und Gemüse steuerbefreit. Auch haben hier erzeugte Lebensmittel ein viel geringeren CO2-Abdruck und stärken zudem die regionale Kreislaufwirtschaft. Doch weder Politik noch Zentralbanken haben den „Otto-Normal-Verbraucher“ im Fokus, zumindest solange dieser seine Darlehenszinsen und Steuern noch zahlen kann.

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