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15.01.2021 | 05:45

Erdöl hebt ab - Diese Aktien steigen noch stärker - Exxon Mobil, BP, Gazprom, Royal Dutch Shell, Saturn Oil & Gas

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Bildquelle: pixabay.com

Der Erdölmarkt hat nach der 2008 gegonnnen und über 12 Jahre andauernden Korrekturphase diese seit Ende April 2020 beendet. Ein neuer Zyklus hat damit für die Unternehmen im Erdölsektor begonnen. Die Trendrichtung nach 12 Jahren Auf und Ab wird nun wieder aufwärts gerichtet sein. So unglaublich es im Jahre 2000 geklungen haben mag, das Erdöl von 30 USD auf über 140 USD je Barrel steigen kann, so unglaublich mag es heute klingen, das Erdöl neue Allzeithochs erreichen kann:

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: US30231G1022 , GB0007980591 , GB00B03MM408 , CA80412L1076 , US3682872078


 

Sehr geehrte Investoren,

heute schauen wir uns den Erdölpreis an und warum hier seit Monaten eine Ausbruchsbewegung läuft. Dazu werden diese aussichtsreichen Werte Berücksichtigung finden:
02:15 Brent Öl
05:47 BP (Großbritannien)
07:20 Exxon (USA)
09:04 Saturn Oil & Gas (Kanada)
12:55 Royal Dutch Shell (Niederlande/Süd-Holland)
14:08 Gazprom (Russland)


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Tailerstone Limited sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Tailerstone Limited ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Tailerstone Limited hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Tailerstone Limited sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Der nun veröffentlichte Produzentenpreisindex für die Deutsche Wirtschaft lies die Teuerung der Rohstoffe und Materialien auf noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik dagewesene 25,9% p.a. ansteigen. Der Preis von Erdgas führte die Rangliste mit 125,4% p.a. noch vor den allgemeinen Energiepreisen mit 66,5% p.a. an. Diese angeblich (laut EZB Chefin Lagarde) vorrübergehend erhöhte Inflation, beinhaltet aber nur die Zahlen vor der Eskalation des Ukrainekonfliktes. Es scheinen sich die Planer in Berlin und Brüssel etwas vertan zu haben, denn Wirtschaft und Bevölkerung sollten sich nicht erst im kommenden Winter, sondern bereits jetzt warm anziehen. Profitieren werden Unternehmen mit Preissetzungsmacht und die wichtige Materialien für die Wirtschaft noch liefern können.

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Wohin mit dem Geld, um sich davor zu schützen?

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