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24.01.2022 | 10:15

Immobilienhype und Immobiliencrash - Ist es jetzt Zeit Immobilien zu kaufen oder zu verkaufen? Vonovia, Dic Asset, Deutsche Wohnen

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Bildquelle: pixabay.com

Der Deutsche Immobilienmarkt steht für ca. 50% des Vermögens aller Deutschen auch wenn der Anteil entsprechend nicht gleichmäßig verteilt ist. Ca. 52% der Deutschen besitzen Immobilieneigentum, während nur ca. 45% es auch selber bewohnen. Ob es nun Zeit ist noch Immobilien zu kaufen oder es besser ist diese ggf. zu verkaufen darauf gehehn wir mit Bezug auf verschiedene Daten und Quellen ein. Zum Schluß wie gehabt auch meine persönliche Einschätzung, wohlwissend das es immer Ausnahmen und Sonderfälle gibt.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: VONOVIA SE NA O.N. | DE000A1ML7J1 , DEUTSCHE WOHNEN SE INH | DE000A0HN5C6 , DIC ASSET AG NA O.N. | DE000A1X3XX4


 

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Durch die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank seit 2014 ist nicht nur der deutsche Immobilienmarkt, sondern auch die anderen westeuropäischen Immobiliensektoren heiß gelaufen. Doch die Zinswende durch anziehende Inflationskennzahlen ist bereits seit letztem Jahr (2021) längst in Bewegung gesetzt worden. Zu einer Zeit, als die EZB und Christine Lagarde noch von einer vorübergehenden Inflation sprachen. Nun rentieren 10-jährige deutsche Anleihen wieder bei 1,3% p.a. und damit auf einem Niveau, das zuletzt 2014 gesehen worden ist. Für die europäischen Immobilieninvestoren heißt das Helm aufsetzen, denn die Einschläge kommen nun immer schneller und näher.

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Kommentar vom 26.01.2022 | 05:45

Dass die Immobilienmärkte in Deutschland heiß gelaufen sind, ist nicht neu und die Bundesbank mahnt schon lange vor der Blasenbildung in Ballungsgebieten wie München oder Berlin. Die Überbewertung liegt dabei mindestens bei 10 bis 30% und die mittelfristige Gefahr von steigenden Zinssätzen wird leichtfertig unterschätzt. Doch was jetzt die grün-rot-gelbe Bundesregierung und der Klimaschutzminister Robert Habeck beschlossen haben, ist ein Hammer-Schock! Das klimaneutrale Bauen nach dem Effizienzhaus 55 Standard (EH55) wurde von heute auf morgen ersatzlos gestoppt, weil zu viele Anträge vor dem Auslaufen eingetroffen sind. Solch willkürliche Spontan-Entscheidungen ist man in Zeiten von Corona nun seit zwei Jahren schon „fast gewohnt“, aber Unverlässlichkeit für die Bauwirtschaft hat eine erhebliche wirtschaftliche Dimension.

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Kommentar vom 21.12.2021 | 05:45

Die Immobilienmärkte gerade in Deutschland sind bereits sehr heiß gelaufen und durch die anziehende Inflation scheint die Flucht in Sachwerte die teilweise extremen Bewertungen noch zu befeuern. Die Bundesbank mahnt längst vor der Blasenbildung in Ballungsgebieten wie München oder Berlin und nennt eine Überbewertungsspanne die zwischen 10 bis 30% liegt. Auch würde die mittelfristige Gefahr von steigenden Zinssätzen unterschätzt, so dass die Risiken derzeit von den Marktteilnehmern zu leichtfertig unterschätzt werden.

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