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14.06.2021 | 05:45

Mit WUMMS aus der Krise! - Almonty Industries, BYD, Biogen, Fastly, Vectron Systems, Yunnan Tin

  • Almonty Industries
  • Yunnan Tin
  • Vectron Systems
  • Fastly
  • Biogen
  • BYD
Bildquelle: pixabay.com

Heute werden insgesamt sechs spannende Aktien charttechnische behandelt die sich innerhalb der nächsten zwei Jahre jeweils verdoppeln oder sogar noch stärker steigen können. Allen gemeinsam ist, das diese in den vergangenen 14 Tagen wichtige charttechnische Hürden gerissen haben und somit Einstiegswecker klingeln haben lassen. Schauen wir also gemeinsam auf die wichtigen Marken und Anlaufpunkte.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: CA0203981034 , DE000A0KEXC7 , CNE100000296 , US31188V1008 , US09062X1037


 

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die HFC Hanseatic Financial Contor GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der HFC Hanseatic Financial Contor GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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Kupfer wird immer knapper – BYD, Rio Tinto, GSP Resource

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Kommentar vom 28.07.2021 | 05:45

Der oft unbeachtete, aber sehr wichtige Rohstoff Kupfer, findet sich bisher weder direkt in den meisten Depots noch indirekt wieder. Dabei steigt der weltweite Hunger nach Kupfer immer stärker. Nicht nur für die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung, die meist Kupferdraht und Kupferkabel als zwingenden Grundstoff benötigen. In Deutschland wird derzeit noch 57% des verarbeiteten Kupfers in der Kabel- und Elektroindustrie, 15% in der Baubranche, 9% in der Automobilindustrie und 8% in der Maschinenbaubranche verwendet. Doch greift man sich nur die Automobilindustrie aus dieser Verbrauchsliste heraus, so verbrauchen Hybrid-Autos doppelt so viel Kupfer wie Autos mit Verbrennungsmotoren. Plug-in Hybride dreimal so viel Kupfer und reine E-Mobilität sogar bis zu viermal so viel Kupfer im Vergleich zu Verbrennungsmotoren. Und die E-Mobilität nimmt gerade erst Fahrt auf. Strategische Investoren sollten daher wie beim Schach vorausdenken.

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Automobilindustrie im Wandel – Volkswagen, Aston Martin Lagonda, Almonty Industries

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Kommentar vom 26.07.2021 | 05:45

Die international agierende Automobilindustrie hat mit dem Wandel vom Verbrennungsmotor zur E-Mobilität die größte Transformationsphase in ihrer Geschichte eingeleitet. Über ein Jahrhundert wurde beim Verbrenner optimiert was optimiert werden kann. Doch mit der E-Mobilität wird das Geschäfts- und Ertragsmodell auf den Kopf gestellt. Gerade Industrieländer wie Deutschland, mit hohem Anteil an Zuliefererbetrieben für die Automobilindustrie, müsste sich strukturell neu aufstellen, denn die bisherige Wertschöpfungskette und -tiefe fällt durch die Simplifizierung der E-Mobilität zu einem Verlust bei vielen Hunderttausend gut bezahlten Industrie-Arbeitsplätzen. Andererseits bieten solche Krisen auch viele Gelegenheiten, neue Geschäftsfelder zu entwickeln und Ideen mehr Raum für eine Umsetzung zu geben. Diese Transformationsphase wird nicht jedes Unternehmen überstehen, lässt aber den verbleibenden Marktteilnehmern mehr Potential für Wachstum.

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Alarm beim Wasserstoff – BYD, Enapter AG, Nel ASA

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Kommentar vom 28.06.2021 | 05:45

Die Regierung Merkel steckt 9 Mrd. EUR in den Wasserstoffsektor - aber die strategische Ausrichtung stimmt nicht. Fachleute der Bundesregierung schlagen Alarm. Um die Industrie bei energischen Klimaschutzvorhaben zu unterstützen, ist klimafreundlich hergestellter Wasserstoff eine Schlüsselkomponente bei der Reduktion von CO2-Emissionen. Wenn EU-Mitgliedsstaaten von einem weiteren Förderprogramm profitieren wollen, dem 750 Mrd. EUR schweren EU Recovery Fund, müssen mindestens 37% der hiesigen Ausgaben in grüne Investitionsvorhaben fließen. Bisher erfüllen in der ganzen EU nur Finnland und Deutschland diese Kriterien, aber das Bundesfinanzministerium unter Olaf Scholz läuft laut Experten Gefahr, diese Kriterien nicht mehr einzuhalten. Offenbar werden zahlreiche Projekte aus dem Bundeshaushalt auf EU-Ebene umverlagert, um das riesige Haushaltsloch zu stopfen.

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