Menü

14.06.2021 | 05:45

Mit WUMMS aus der Krise! - Almonty Industries, BYD, Biogen, Fastly, Vectron Systems, Yunnan Tin

  • Almonty Industries
  • Yunnan Tin
  • Vectron Systems
  • Fastly
  • Biogen
  • BYD
Bildquelle: pixabay.com

Heute werden insgesamt sechs spannende Aktien charttechnische behandelt die sich innerhalb der nächsten zwei Jahre jeweils verdoppeln oder sogar noch stärker steigen können. Allen gemeinsam ist, das diese in den vergangenen 14 Tagen wichtige charttechnische Hürden gerissen haben und somit Einstiegswecker klingeln haben lassen. Schauen wir also gemeinsam auf die wichtigen Marken und Anlaufpunkte.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: CA0203981034 , DE000A0KEXC7 , CNE100000296 , US31188V1008 , US09062X1037


 

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Tailerstone Limited sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Tailerstone Limited ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Tailerstone Limited hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Tailerstone Limited sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:


Beschleunigte Zweiteilung der Weltwirtschaft – Almonty Industries, Lanxess, Porsche Automobil Holding, Volkswagen AG Vz. Aktie

Beschleunigte Zweiteilung der Weltwirtschaft – Almonty Industries, Lanxess, Porsche Automobil Holding, Volkswagen AG Vz. Aktie

Kommentar vom 26.09.2022 | 05:45

Die Zweiteilung der Weltwirtschaft vollzieht sich mit den Sanktionsmaßnahmen des Westens gegenüber Russland und Weißrussland in immer schnelleren Schritten. Mit dem Ausschluss Russlands aus dem für die Globalisierung wichtigen SWIFT-System, wurde die politische Axt an die Wurzel des weltweiten Vertrauens der Nationen untereinander angesetzt und zugeschlagen. Immer mehr wirtschaftliche starke Staaten wie China, Indien oder auch Brasilien machen daher die Sanktionsmaßnahmen gegen Russland nicht mit, sondern wickeln immer mehr Handelsgeschäfte in ihren regionalen Währungen statt wie bisher in USD ab. Durch die Sanktionsmaßnahmen von Westeuropa habe sich diese Länder nicht nur von günstiger Energie, sondern auch von einer seit Jahrzehnten funktionierenden Rohstoffversorgung abgekoppelt. Das hat Auswirkungen auf die verbleibenden Produzenten aber auch auf die Rohstoffverbraucher.

Zum Kommentar


Infinity Stone Ventures, Patriot Battery Metals, Standard Lithium, BYD – Starker Anstieg und im Fokus der Anleger

Infinity Stone Ventures, Patriot Battery Metals, Standard Lithium, BYD – Starker Anstieg und im Fokus der Anleger

Kommentar vom 02.09.2022 | 05:45

Noch im Herbst will die EU-Kommission ein neues Gesetz zur Sicherung der Rohstoffversorgung der Industrieunternehmen innerhalb der EU vorlegen. Dies kommt reichlich spät, denn die Versorgungssicherheit ist seit den politischen Lockdowns in Begriff zusammenzubrechen. Und durch die Sanktionspolitik gegen Russland, welches gleichzeitig größter Rohstofflieferant der EU-Länder gewesen ist, treiben die Engpässe bei der Rohstoffversorgung die Preise in allen Teilen der Welt. Mittlerweile sind die Preise fast egal, Hauptsache eine zeitnahe Lieferung ist überhaupt möglich. Davon dürften Rohstoffunternehmen langfristig profitieren und deswegen waren Bundeskanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck auch zuletzt in Kanada, um die russischen Ressourcen zukünftig durch kanadische Rohstoffe zu ersetzen.

Zum Kommentar


Energiepreise verteuern Rohstoffproduktion - BASF, Berkshire Hathaway, MAS Gold Aktie

Energiepreise verteuern Rohstoffproduktion - BASF, Berkshire Hathaway, MAS Gold Aktie

Kommentar vom 01.09.2022 | 07:20

Um die Belastungen aus der teuer gewordenen Energie stemmen zu können, will die Mehrheit der deutschen Wirtschaft in den kommenden Wochen und Monaten die Verkaufspreise erhöhen. Dies müssen viele der Unternehmen auch tun, denn durch die EURO-Abwertung und Lockdown-bedingte Lieferkettenproblematik haben sich zudem auch die Einkaufspreise deutlich erhöht. Um daher wieder in die Gewinnzone zu kommen, führt kein Weg an Preiserhöhungen und/oder Verlagerungen ins Ausland vorbei. Die Inflationsspirale ist also noch lange nicht vorbei und die Vertrauensfrage in die Politik und Zentralbank stellen sich immer mehr Menschen und suchen daher nach Schutz ihrer Ersparnisse.

Zum Kommentar