Menü

07.03.2022 | 08:40

Rheinmetall und Hensoldt Aktien - zum Abschuss freigegeben - KKR macht Kasse

  • Rheinmetall
  • Hensoldt
Bildquelle: pixabay.com

Heute geht es um die beiden Rüstungsaktien der Rheinmetall AG und der Hensoldt AG, die durch die 180 Grad Wende der Bundesregierung und 100 Mrd. EUR Sonderausgaben mit einer Sonderkonjunktur rechnen können. Dazu steigt der Etat der Bundeswehr auf 2% p.a. des BIP. Doch die aufgerissenen Kurslücken stellen klare Fragen in den Raum, ob der Anstieg so nachhaltig ist.
Außerdem macht der Finanzkonzern KKR Kohlberg Kravis Roberts nun bereits Kasse und scheint nicht so überzeugt von der Zukunft zu sein, wie das die Neuinvestoren derzeit sind.

Lesezeit: ca. 0 Minuten. Autor: Stefan Bode
ISIN: RHEINMETALL AG | DE0007030009 , HENSOLDT AG INH O.N. | DE000HAG0005


 

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Tailerstone Limited sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Tailerstone Limited ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Tailerstone Limited hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Tailerstone Limited sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:


Nächste Chance nutzen? - Aspermont, Rheinmetall, TAG Immobilien Aktie

Nächste Chance nutzen? - Aspermont, Rheinmetall, TAG Immobilien Aktie

Kommentar vom 18.10.2022 | 05:45

„Dieser Winter wird schwierig, aber der Winter 2023 könnte noch schlimmer werden“, sagte Gita Gopinath, IWF-Vizedirektorin zur Einschätzung der Lage in Deutschland. „Die Energiekrise wird so schnell nicht verschwinden. Deutsche Bank Chef Christian Sewing hält den Kampf gegen steigende Preise für ein weiteres Kernthema der Zentralbanken, die sofort angegangen werden muss. Dennoch rechnet die Deutsche Bank für 2023 mit einer Teuerungsrate von 7 bis 8% und erst 2024 könnte diese wieder auf 5% zurückfallen. Daher sollte bei Aktiengesellschaften auf die Profitabilität geachtet werden, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Zum Kommentar


Es brennt lichterloh - Hensoldt, MAS Gold,  Salzgitter Aktie

Es brennt lichterloh - Hensoldt, MAS Gold, Salzgitter Aktie

Kommentar vom 23.06.2022 | 05:45

In der Sitzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie – BDI – am Dienstag, den 21.06., liefen auch die Politprominenz mit Kanzler Scholz (SPD), Vizekanzler Habeck (Grüne), Finanzminister Lindner (FDP) und Oppositionsführer Merz (CDU) auf. Doch was sie hören mussten, dürfte den Karrieristen der Politik nicht geschmeckt haben. BDI-Präsident Siegfried Russwurm senkte den Ausblick zur Konjunkturprognose Deutschlands drastisch. Noch vor der politischen Sanktionsspirale gegen Russland ging der Verband von einem Wachstum von 3,5% in 2022 aus und kürzte diese nun auf 1,5% herunter. Er sagte: „Eine Unterbrechung (der russ. Gasversorgung) hätte katastrophale Auswirkungen auf die produzierende Industrie und würde unsere Wirtschaft unweigerlich in die Rezession schicken.“

Zum Kommentar


Keine Rohstoffe, Keine Produktion – Boeing Company, Defense Metals, Hensoldt AG Aktie

Keine Rohstoffe, Keine Produktion – Boeing Company, Defense Metals, Hensoldt AG Aktie

Kommentar vom 04.05.2022 | 05:45

Mit neuen Forderungen nach Sanktionen gegen Russland will die Europäische Kommission die Staaten der EU zwingen, komplett auf russisches Erdgas und Erdöl zu verzichten. Dabei scheint es den Brüsseler Bürokraten egal zu sein, woher und vor allem zu welchem Preis Ersatz beschafft werden kann. Ein Zusammenbruch der Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit wird scheinbar billigend in Kauf genommen. Nach Ungarn hat nun auch die Slowakei deutlich gemacht, ihr Veto gegen das sechste Sanktionspaket der EU-Kommission einzulegen. Beide Volkswirtschaften sind mit nahezu 100% von der russischen Rohstoffversorgung abhängig und ein Ersatz selbiger, würde Jahre dauern und ein Vielfaches von den vertraglichen Vereinbarungen mit Russland kosten.

Zum Kommentar