Kommentare
Kommentar vom 15.02.2021 | 05:45
Immer höher mit Lithium – International Lithium Corp., Ganfeng Lithium, Millennial Lithium, Albemarle Corp.
Die Politik und die großen Autobauer der Welt legen große Hoffnungen in die Elektromobilität. Viele Staaten der Welt haben Sonderprogramme aufgelegt, um die E-Mobilität zu fördern und damit den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten. Um die nötige Energie für die Batterien zu speichern, werden vor allem Rohstoffe wie Lithium oder Kobalt benötigt. Lithium ist dabei das leichteste Metall im Periodensystem und die Eigenschaften der Lithium-Ionen sind ideal für die Verwendung in Akkus. Weltweit kommen die größten Lithium-Vorkommen in den Andenstaaten Chile, Bolivien und in Argentinien vor. Mit dem Anstieg des Lithiumpreises um über 68,7 Prozent in den vergangen drei Monaten sind auch die Lithiumaktien wieder in den Fokus der Anleger gerückt.
Zum KommentarKommentar vom 12.02.2021 | 05:45
Energiewende 2.0 – Nel ASA, Enapter AG, McPhy Energy
Erneuerbare Energien wie Photovoltaik und Windstrom nehmen seit 30 Jahren einen immer höheren Anteil in der Stromproduktion in Deutschland ein. Sie sind noch vor Biogas und Wasserkraft die Hauptenergieträger des stetig wachsenden Energiemixes. In 2020 wurde erstmalig mehr als die Hälfte des Stromes aus erneuerbaren Energien erzeugt. Doch
Hauptproblem des von Photovoltaik und Wind generierten Stromes ist die bisher ineffiziente und unwirtschaftliche Speicherung der Energie. Ohne eine effiziente und dauerhafte Speicherung der Energie aus Wind und Sonne, kann eine Industrienation wie Deutschland jedoch nicht auf konventionelle Energieträger wie Kohle oder Erdgas verzichten, denn nachts scheint keine Sonne und der Wind weht nicht beständig und überall in Deutschland. Um dieses Nadelöhr zu meistern, wird in die Produktion von grünem Wasserstoff investiert.
Kommentar vom 11.02.2021 | 05:45
Wer zu spät kommt, den … - Exxon Mobil, Royal Dutch Shell, Saturn Oil & Gas, WTI Öl
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Dieser Spruch vom letzten sowjetischen Staatpräsidenten Michail Gorbatschow am 06. Oktober 1989 ging in die Geschichte ein und steht für Veränderungen. Wie schnell solche Veränderungen passieren können, sah man nicht nur am Beispiel der DDR, sondern erlebt der Börsianer ständig. Was bis letzte Woche noch Thema X gehypt und sprudelnde Gewinne in der Zukunft versprach, kann nächste Woche schon wieder out sein. Wer den Umschwung verpasst und nicht rechtzeitig mitbekommt, der verliert zügig seine virtuellen Buchgewinne und oftmals werden daraus die zukünftigen Depotleichen. Besonders spannend sind aber Sektoren, die nach so einem kompletten Zyklus wieder einen neuen Zyklus beginnen. Genau das ist derzeit beim Erdölsektor zu beobachten.
Zum KommentarKommentar vom 10.02.2021 | 05:45
Goldschwäche richtig nutzen – Barrick Gold, SKRR Exploration, Yamana Gold
Seit Anfang August 2020 befindet sich der Goldpreis im Korrekturmodus. Nach einer fast zweijährigen Goldrallye ist diese Korrektur und damit das Durchatmen des Marktes wichtig. Gleichzeitig wird damit auch das Fundament für den nächsten Anstieg gelegt.
Die Rahmendaten für den Goldpreis verbessern sich von Monat zu Monat, denn das Vertrauen der weltweiten Anleger in die Regierungen und Staatsanleihen schwindet immer mehr. Dennoch sind Gold und Goldaktien durch die Korrektur und den starken Anstieg der Kryptowährungen ein wenig aus dem Fokus der Mainstreammedien gefallen. Das bietet aber jedem mittelfristig orientierten Investor die Chance, aktuell unterbewertete Goldexplorer und Goldproduzenten günstig einzukaufen.
Kommentar vom 10.02.2021 | 05:45
Speerspitzen an der Börse – REVEZ Corporation, Palantir, Zoom Video
Die Erde dreht sich laut neuesten Geodaten immer schneller. Diese nun wissenschaftlich bestätigte Erkenntnis haben wohl die meisten auch schon persönlich erfahren können. Mit jedem abgelaufenem Lebensjahr vergeht die Zeit gefühlt schneller. Auch wenn das Leben in Deutschland durch den LockDown seit über zehn Monaten - und nach dem frostigen Wintereinbruch noch einmal etwas stärker - eingeschränkt ist, so muss jeder Mensch und jedes Unternehmen jeden Tag aufs Neue entscheiden, welche wichtigen Dinge getan oder unterlassen werden. Dieses Tun oder Unterlassen entscheidet auch immer wieder aufs Neue, wer mittel- und langfristig Erfolg hat und wer nicht. Nirgendwo geht dieser Ausleseprozess aber schneller als an der Börse. Welche Unternehmen gut gerüstet sind, soll heute thematisiert werden.
Zum KommentarKommentar vom 09.02.2021 | 05:45
Geld verdienen – egal ob fest, flüssig oder gasförmig – Aurora Cannabis, Kraft Heinz, Royal Helium, Hormel Foods
Ob fest, flüssig oder gasförmig – der Aggregatzustand ist egal, solange damit Geld verdient werden kann. Damit jeder ein nachhaltig diversifiziertes und durchstrukturiertes Portfolio aufbauen kann, sollten verschiedene Branchen berücksichtigt werden.
Da die Umfragen unter den deutschen Aktionären regelmäßig eine Übergewichtung Deutscher Werte enthält, stehen heute drei ausländische Unternehmen im Fokus.
Deren Geschäftsmodelle könnten nicht unterschiedlicher sein, aber genau das macht die Unternehmen so interessant.
Kommentar vom 08.02.2021 | 05:45
Abheben leicht gemacht – Formycon, JinkoSolar, Triumph Gold
Nachdem der Goldpreis in den letzten fünfzehn Tagen wieder bis auf die 1.800 USD Marke zurückgefallen ist, besteht nun die Möglichkeit eines finalen Abverkaufs bis unter 1.700 USD. Wenn dem so ist, sollten sich die Marktteilnehmer mit Goldminenaktien eindecken, um vom nächsten Hochlauf des Goldpreises maximal zu profitieren.
Immer heißer wird der BioTech-Sektor und da gibt es noch etliche Aktien, die im Schatten von BioNTech, Moderna und CureVac nun mehr Wachstumspotential haben.
Nach einer vorübergehenden Seitwärtsbewegung bei den Solaraktien wächst nun hier wieder der Risikoappetit der Marktteilnehmer.
Kommentar vom 08.02.2021 | 05:45
Von der Digitalisierung profitieren – Activision Blizzard, Baidu, BIGG Digital Assets
Die Corona-Lockdowns von 2020 waren der Brandbeschleuniger einer sich immer stärker digitalisierenden Welt. Vielen Unternehmen wie auch Privatleuten blieb auf Grund von Ausgangsbeschränkungen und angeordneten Unternehmensschließungen nur die Flucht in die Onlinewelt. Wer als Unternehmen nicht im Internet agiert, der wird von immer mehr Menschen nicht mehr gefunden, selbst wenn das Unternehmen nur um die Ecke in derselben Stadt oder gar im selben Viertel seinen Sitz hat.
Wer digital unsichtbar ist, wird in wenigen Monaten oder gar Wochen vom digitalisierten Wettbewerber überholt werden.
Kommentar vom 04.02.2021 | 05:45
Was nicht digital ist, ist … – Deutsche Bank, Upco International, Spotify Technology, Tesla
„Was nicht digital ist, ist nichts wert!“ So kurz und knapp könnte überspitzt ausgedrückt die derzeitige Börsenbewertung vieler Unternehmen zusammengefasst werden. Während Elon Musk mit Tesla ein Innovationsunternehmen mit einer aktuellen Börsenbewertung von über 800 Milliarden USD geschaffen hat, werden direkte Wettbewerber von Tesla nur für einen Bruchteil der Bewertung gehandelt. Und dass, obwohl Unternehmen wie VW, BMW, Toyota, Daimler & Co. mehr Umsatz, mehr Gewinn und mehr Substanz ausweisen. Jedes Unternehmen, das sich daher immer noch nicht dem Digitalisierungs- und Automatisierungsdruck gestellt hat, wird vom Markt oder zumindest in der Versenkung verschwinden. Der verbleibende Kuchen wird dann entsprechend unter den verbleibenden Marktakteuren aufgeteilt. Daraus ergeben sich interessante Opportunitäten für Investoren.
Zum KommentarKommentar vom 03.02.2021 | 05:45
Die Mischung macht‘s – Airbus, Freenet, Silver Viper Minerals
In den letzten Tagen zogen die Aktien von GameStop oder AMC & Co. die Aufmerksamkeit der Leser auf sich. Viele sympathisierten, teils heimlich teils ganz offen, mit den Kleinanlegern bei deren Kampf gegen die großen Hedgefonds. Wer hat nicht den inneren Wunsch gehegt, ihn ggf. sogar umgesetzt und ist mit auf den Hype aufgesprungen und hat sich Aktien zu längst überteuerten Werten gekauft? Sicherlich braucht der ein oder andere den gewissen Kick, wohlwissend, dass das eingesetzte Kapital auch weg sein kann. Solange sich die Akteure über ihre Handlungen bewusst sind, dass am Ende jeder für seinen Erfolg/Misserfolg selber verantwortlich ist, fördern gerade solche abgesprochenen Aktivitäten den eigenen Erkenntnisprozess ungemein – je nach Marktpositionierung.
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