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Kommentar vom 11.03.2026 | 05:45
Rohstoffinvestitionen und Möglichkeiten - Avrupa Minerals, Equinor, Rio Tinto, Standard Lithium
Statt das Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten von Amerika bezüglich der Zollpolitik der letzten zwölf Monate zu akzeptieren und die verfassungsgemäße Vorgehensweise über den US-Kongress zu gehen, reagierte der US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Verfassungsorgan mehr als herablassend. Er beschimpfte die sechs Richter des Supreme Courts, welche gegen das von ihm per Präsidialerlass eingeführte Zoll-Regime gestimmt hatten, hart und beschädigte gleichzeitig den Grundpfeiler der Gewaltenteilung in der ältesten Demokratie der Welt. Die globale Flucht aus US-Staatsanleihen dürfte sich daher weiter in Richtung Rohstoffe und Rohstoffaktien fortsetzen und auch die folgenden Aktienkurse weiter befeuern!
Zum KommentarKommentar vom 10.03.2026 | 05:45
Krieg gegen den Iran befeuert Rüstungsnachfrage - NEO Battery Materials, RTX, TKMS
Die geopolitische Eskalationsphase geht mit dem Irankrieg der USA zusammen mit Israel in die nächste Phase und damit bahnt sich nach der Ukraine ein neuer internationaler Stellvertreterkrieg seinen Weg. Die Preise für Erdöl reagierten sofort und auch die Preise für Nahrungsmittel zogen in den vergangenen Tagen teils deutlich an. Sollte diese Entwicklung anhalten, sind mögliche Zinssenkungen der Zentralbanken durch die anziehenden Teuerungsraten vorerst vom Tisch. Dennoch gibt es in jeder Phase Profiteure und diese Unternehmen dürften dazugehören.
Zum KommentarKommentar vom 09.03.2026 | 05:45
Rohstoffrally und Allzeithochs - Almonty Industries, Occidental Petroleum, Petroleo Brasileiro, Petrobras
Die Auswirkungen des Angriffskriegs von Israel und der USA auf den Iran sind längst auch im Alltag in Deutschland angekommen. Spätestens an den Zapfsäulen der Tankstellen sind die ersten Preisschübe zu sehen. Doch nicht nur dort, auch an den Zinsmärkten bleibt der Irankrieg nicht ohne Folgen. So stieg der Zinssatz für 10-jährige deutsche Staatsanleihen seit Kriegsbeginn innerhalb einer Woche um 0,22 Prozentpunkte von 2,64 % auf 2,86 % an. Entsprechend verteuern sich auch Immobilienkredite, die meist mit einem Aufschlag von einem Prozentpunkt auf 10-jährige Staatsanleihen von den Banken angeboten werden. Doch auch die Preise für Rohstoffe ziehen weiter an und davon profitieren die folgenden Unternehmen.
Zum KommentarKommentar vom 06.03.2026 | 05:45
Milliardenverluste und Alternativen! Jenoptik, dynaCERT, Schaeffler
Tief in die roten Zahlen ist der Autokonzern Stellantis gerutscht. Im zweiten Halbjahr 2025 stand unterm Strich ein Verlust beim bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA) von 1,38 Mrd. EUR in den Büchern. Doch während die Automobilbranche im Allgemeinen in einer Umbruchphase steckt, waren die Verluste bei der Deutschen Bundesbank viel deutlicher. Diese verbuchte im Gesamtjahr 2025 mit einem Minus von 8,6 Mrd. den zweithöchsten Verlust seit 1979. Nur das Vorjahr 2024 war mit 19,2 Mrd. Fehlbetrag mehr als doppelt so hoch. Damit operiert die Bundesbank mit einem negativen Eigenkapital von aktuell 27,8 Mrd. EUR, was in der regulären Marktwirtschaft eine klare Insolvenzverschleppung wäre. Besser sieht es dagegen bei diesen Unternehmen aus:
Zum KommentarKommentar vom 05.03.2026 | 05:45
Erdgas + Erdölmangel in Europa – A.H.T. Syngas Technology, Equinor ASA, Shell
Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA auf den Iran sowie dessen weitreichenden Gegenmaßnahmen in die gesamte Golfregion hinein lassen die Welt den Atem anhalten. Ein Flächenbrand in der Region ist nicht mehr auszuschließen und auch die Börsen haben längst mit ersten Abschlägen reagiert. So ist bereits jetzt klar, dass u. a. die Rohstoffversorgung Europas und Asiens mit Erdöl und Erdgas gefährdet ist und sich entsprechend verteuern wird. Dementsprechend deutlich werden die Teuerungsraten entlang der Wertschöpfungskette ansteigen. So planen die asiatischen Ölraffinerien bereits, die Rohölverarbeitungsraten um 20 % bis 30 % zu kürzen. Das ist die Folge der indirekten Sperrung der Straße von Hormuz durch die exorbitant gestiegenen Versicherungsraten für die Schifffahrtsunternehmen, die in der Region aktiv sind. Wo kommt der Ersatz her und welche Unternehmen könnten diesen liefern?
Zum KommentarKommentar vom 04.03.2026 | 05:45
Drohnenunternehmen stark nachgefragt - Volatus Aerospace
Nicht erst seit dem Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran stehen Rüstungsaktien und Unternehmen der Zulieferindustrie im Fokus der Anleger. Dies begann bereits viel früher mit der Eskalation des Ukrainekonfliktes, nachdem sich Russland in den Bürgerkrieg in der Ukraine eingemischt hat und es somit zu einem Krieg zwischen beiden Ländern wurde. Durch den dortigen Drohnenkrieg, der sich im Laufe der Zeit als neue militärische Gattung in der Kriegsführung entwickelte, sind neben den Rüstungswerten auch die Hersteller von zivilen wie auch militärischen Drohnen in den Fokus der Anleger gerückt. Daher lohnt ein Blick auf ein Unternehmen, das hierzulande noch wenig im Fokus der Investoren steht.
Zum KommentarKommentar vom 03.03.2026 | 05:45
Antimony Resources - Ein Rohstoff, der sicherheitsrelevant ist!
Nachdem der US-Supreme Court im Gerichtsentscheid die Zollpolitik durch US-Präsident Donald Trump per Notstandsgesetz ohne Legitimation des US-Kongresses als rechtswidrig einkassierte, hat der US-Präsident einen neuen Zoll auf Einfuhren i. H. v. 10 % verhängt. Die entsprechende Kritik kam umgehend und vor allem China hat Gegenmaßnahmen angekündigt. In den letzten Jahren lagen die Gegenmaßnahmen u. a. bei Exportbeschränkungen von Industriemetallen. Die Verknappung des Angebots führte zu signifikanten Preisaufschlägen bei vielen Industriemetallen und hatte zur Folge, dass die USA einen strategischen Vorrat an kritischen Rohstoffen und Mineralien aufbauen wollen. Die nationale Rohstoffreserve wird über Project Vault durch private Unternehmen und der US-Regierung finanziert werden. Doch der Aufbau einer Rohstoffreserve ersetzt nicht die Investition in neue Minen, um mittelfristig den Rohstoffbedarf auch nur annähernd decken zu können!
Zum KommentarKommentar vom 02.03.2026 | 05:45
Energiebedarf wächst immer schneller! CHAR Technologies, Orsted, RWE
Der Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran wird nicht nur die Rohstoffversorgung Europas mit Erdöl und Erdgas gefährden und verteuern, sondern auch die Teuerungsrate entlang der ganzen Wertschöpfungskette über die nächsten Jahre deutlich erhöhen. Da die Prognose für 2026 mit 1,9 % Inflationsrate durch die deutlich anziehenden Energiepreise nicht zu halten sein wird, dürften nicht nur Zinssenkungen in diesem Jahr vom Tisch sein, sondern mittelfristig Zinserhöhungen eine einzukalkulierende Option werden. Da der globale Energiebedarf aber im Zuge der KI-Revolution noch stärker wächst als bisher angenommen, werden Energieerzeuger aus den unterschiedlichsten Bereichen immer interessanter.
Zum KommentarKommentar vom 27.02.2026 | 05:45
Weiter starkes Wachstum voraus - Almonty Industries, Salesforce, Deutsche Telekom
In den letzten Tagen stand die Reise von Bundeskanzler Merz nach China im Vordergrund der Berichterstattungen deutscher Medien. Doch die Entscheidung des US-Supreme Courts zur Aufhebung der durch US-Präsident Donald Trump per Erlass eingeführten Zölle sowie seine „Trotzreaktion“ mit neuen Sonderzöllen gegen China poppte diese Woche wieder hoch. Das chinesische Handelsministerium warnte vor Vergeltungsmaßnahmen, sollte die USA diese neuen Zölle einführen. Entsprechend reagierten die Rohstoffmärkte und vor allem die Seltenen Erden wieder mit deutlichen Preisaufschlägen. Wer davon profitiert und was es sonst Neues gibt:
Zum KommentarKommentar vom 26.02.2026 | 05:45
Kursexplosion bei afrikanischen Goldaktien geht weiter! B2Gold, Desert Gold, Endeavour Mining
Die Edelmetallrally geht nach dem drastischen Abverkauf von Ende Januar in die nächste Runde und damit weiter. Der Goldpreis notiert mit 5.180 USD je Unze nur knapp 8 % unter dem Allzeithoch, während das deutlich volatilere Silber noch über 33 % ansteigen müsste, um den bisherigen Rekordpreis von 121,67 USD wieder zu erreichen. Währenddessen haben die Goldaktien ihre Januarhochs bereits wieder übertroffen und holen die Schwäche der letzten Jahre zum Goldpreis durch eine nun laufende Überrendite wieder auf. Welche Aktien davon profitieren, erfahren Sie hier:
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