Kommentare
Kommentar vom 02.04.2026 | 05:45
Drohnennachfrage steigt rasant an - Volatus Aerospace
Seit dem Stellvertreterkrieg der NATO-Staaten in der Ukraine gegen Russland sind Rüstungsaktien in den Fokus der Investoren gerückt. Unternehmen wie Rheinmetall konnten sich vervielfachen und die Auftragslage der zugehörigen Unternehmen hat sich durch milliardenschwere Militärbudgeterweiterungen signifikant erhöht. Der seit über einem Monat laufende Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran hat nun noch einmal die Prioritäten Richtung Drohnenabwehr verschoben, nachdem der Iran die Bombardierung seines Landes asymmetrisch mit massiven Drohnenangriffen in den Nachbarstaaten beantwortet hat.
Zum KommentarKommentar vom 01.04.2026 | 05:45
Ölpreiseskalation und alternativer Energiebedarf - BYD, CTS Eventim, Pure One
Die Eskalation im Nahen Osten hat den Ölpreis bereits seit Ende Februar weit über 50 % ansteigen lassen. Nun mehren sich die Gerüchte über einen Bodentruppeneinsatz von US-Luftlandeeinheiten im Iran. Ein Indiz dafür ist der Marschbefehl und die Verlegung von tausenden US-Fallschirmjägern in die Nahost-Region. Das hat nicht nur das Potenzial von noch einmal 50 - 100 % Ölpreisanstieg für die Welt, sondern es besteht auch die Möglichkeit eines nächsten Vietnam für die US-Armee und einer weiteren Spaltung der US-Bevölkerung.
Zum KommentarKommentar vom 31.03.2026 | 05:45
Inflationsschub – Gewinner und Verlierer - Group Eleven Resources, Mercedes Benz, VW
Durch den Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran folgt dem Energiepreisschock bei Erdöl und Erdgas in den kommenden Monaten und Quartalen unweigerlich der Inflationsschock. Dies ist die logische Folge, wenn die verteuerten Energiepreise die Kosten der gesamten nationalen wie internationalen Wertschöpfungsketten erhöhen und diese von den Unternehmen an die Endkunden weitergegeben werden. Ökonomen erwarten daher einen moderaten bis spürbaren Inflationsschub, je nach Länge des Irankrieges und den bis dahin eingetretenen längerfristigen Schäden an den dortigen Erdöl- und Erdgasanlagen.
Zum KommentarKommentar vom 30.03.2026 | 05:45
Das strategische Rückgrat des Westens: Almonty Industries
Das weißglänzende Schwermetall Wolfram ist kein gewöhnlicher Rohstoff. Mit einem sehr hohen Schmelzpunkt von 3.422 °C, einer vergleichbaren Dichte wie das edle Metall Gold und einer außergewöhnlichen Härte ist es extrem wichtig für Panzerungen, Munition, Röntgengeräte, Halbleiter, Hochleistungswerkzeuge sowie für die Luft- und Raumfahrt und dort auch kaum ersetzbar. Wer daher den Zugang zum Rohstoff Wolfram kontrolliert, beherrscht einen der zentralen Hebel moderner Industrie- und Rüstungsproduktion. Genau das ist eine wesentliche Herausforderung der NATO-Staaten, denn China kontrolliert rund 80 % der globalen Wolfram-Produktion. Gemeinsam mit Russland und Nordkorea steigt dieser Anteil auf rund 95 %. Gleichzeitig haben die USA seit dem Jahr 2015 kein Wolfram mehr kommerziell gefördert und das weiß und nutzt auch China im Wirtschaftskrieg gegen die USA.
Zum KommentarKommentar vom 27.03.2026 | 05:45
Kleiner Explorer, großer Hebel auf Antimon - Antimony Resources: Auf den Spuren von Almonty Industries?
Wie schnell der Krieg gegen den Iran auch in Europa und Deutschland angekommen ist, kann nicht nur an den Zapfsäulen der Tankstellen, sondern auch seit dieser Woche bei der Versorgung der Industrie und Krankenhäuser mit Heliumgas gesehen werden. Doch die Versorgung mit Rohstoffen ist für jede entwickelte Nation wichtig und der Ausfall selbst vermeintlich unbekannter Metalle wie Antimon hätte gravierende Folgen. Noch wenig beachtet, besitzt Antimon wie Helium eine hohe wirtschaftliche wie auch geopolitische Relevanz. So wird Antimon zur Härtung von Bleiplatten in Energiespeichern benötigt, aber auch in der Rüstungsindustrie ist es ein zentraler Munitionsbestandteil. Ebenso wird Antimon in der Halbleiterindustrie und als optoelektronisches Bauelement genauso in Form von Antimontrioxid als Flammschutzmittel eingesetzt. Welches Unternehmen profitiert direkt?
Zum KommentarKommentar vom 26.03.2026 | 05:45
Massive Kupfervorkommen bei Power Metallic Mines
Der Kupfermarkt ist ein zentraler makroökonomischer Baustein einer jeden fortschrittlichen Volkswirtschaft. Ob in der Elektronik oder der elektrischen Energieversorgung, ohne das Element Kupfer wäre unser modernes Leben nicht denkbar. Und auch durch das globale Bevölkerungswachstum und die fortschreitende Elektrifizierung der Welt, kam es in den letzten Jahren durch den Ausbau von erneuerbarer Energie und dem Aufkommen von Elektrofahrzeugen zu einem weiteren Nachfrageschub auf dem Kupfermarkt. Doch damit nicht genug; durch den Boom von KI-Anwendungen und den Aufbau von KI-Rechenzentren wächst die Kupfernachfrage viel schneller, als das Kupferangebot ausgebaut werden kann.
Zum KommentarKommentar vom 25.03.2026 | 05:45
Euphorie und Panik liegt dicht beisammen! BioNTech, Globex Mining, SAP
Die Finanzmärkte sind seit dem Iran-Krieg deutlich angeschlagen und nur die Hoffnung auf einen möglichen zeitnahen Frieden lässt die Märkte in dieser Woche wieder stabilisieren. Doch die Hoffnung ist genauso brüchig, wie die zuletzt wechselnden Aussagen aus Washington und dem Umfeld des Weißen Hauses. Entsprechend zurückhaltend sind die Investoren geworden und derzeit gehen Sicherheit und Liquidität über Rendite, was sich auch mit der Flucht in kurzlaufende Staatsanleihen zeigt. Damit drehten die Märkte seit Jahresanfang von Euphorie in wenigen Wochen hin zu Panik. Welche Aktien abverkauft wurden und welche sich stabil halten, lesen Sie hier:
Zum KommentarKommentar vom 24.03.2026 | 05:45
Batteriesysteme mit militärischer und ziviler Anwendung im Fokus – NEO Battery Materials
Im Zuge des Iran-Krieges von Israel zusammen mit den USA ist der eigentliche Konflikt zwischen der Supermacht USA und dem Herausforderer China derzeit in den Hintergrund und aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Doch während die politische Elite in den USA unter Trump vermeintlich das Pokerspiel beherrscht, so beherrschen die angegriffenen Perser seit über 1.400 Jahren das Schachspiel, was sich auf dem geopolitischen Schachbrett der ganzen Region klar und deutlich zeigt. Auch China, welches nach dem Venezuela-Coup der USA und der Gefangennahme des Präsidenten Maduro durch den Iran-Krieg nun auch seinen wichtigsten Öllieferanten verlieren soll, beherrscht die Kunst des Schachspiels. Das zeigte sich spätestens im Zollkrieg der USA gegen das Reich der Mitte, als die Chinesen kurzerhand den Export von seltenen Erden und Metallen an die USA einschränkte oder an Rüstungsunternehmen komplett einstellte.
Zum KommentarKommentar vom 23.03.2026 | 05:45
Durchstarter und Verlierer – OMV, Volatus Aerospace, Vonovia
Die globalen Finanzmärkte stehen seit März 2026 unter erheblichem Druck. Der eskalierende Krieg gegen den Iran – insbesondere die Teilblockade der Straße von Hormus – hat die Ölpreise für die Nordseeölsorte Brent auf zuletzt 110 USD getrieben. Das befeuert den Inflationsdruck weltweit und gefährdet die erhofften Zinssenkungen der Notenbanken. Die Börsen kamen entsprechend teils deutlich zurück und allein der Dow Jones verlor seit Mitte Februar über 5.000 Punkte bzw. ca. 10 %. Zuletzt wurden sogar Notierungen erreicht, die zuletzt im September 2025 gesehen worden sind. Wer profitiert im aktuellen Marktumfeld und wer verliert?
Zum KommentarKommentar vom 20.03.2026 | 05:45
Goldkorrektur - Starke Hände kaufen jetzt zu! Desert Gold
Der Rohstoffsuperzyklus ist durch den Iran-Krieg zum einen weiter befeuert und zum anderen kurzfristig auch durcheinander gewirbelt worden. Die Investoren und Anleger sind in den letzten Wochen durch die neue Marktsituation teilweise überfordert gewesen, reduzierten ihre Positionen in Aktien und wechselten zwischenzeitlich in Cash oder kurzlaufende Staatsanleihen. Das brachte selbst die überhitzten Anlageklassen der Edelmetalle in den letzten Tagen unter Druck und so korrigierte Silber in der Spitze auf 65,50 EUR und Gold auf 4.500 USD je Unze. Niveaus, die zuletzt im Dezember 2025 und Februar 2026 gesehen wurden. Auch wenn die ersten Stimmen bereits vom Crash sprechen, handelt es sich lediglich um eine normale Korrektur im Bullenmarkt, denn an den Kernproblemen der Überschuldung der Staaten und die damit einhergehende Flucht in die Rohstoffe und Rohstoffproduzenten hat sich im übergeordneten Bild nichts geändert. Im Gegenteil, mit dem Wissen um eine laufende Korrekturbewegung bieten sich für Nachzügler wieder attraktive Einstiegsniveaus. Wer eher mittel – und langfristig denkt und handelt, der nutzt den aktuellen Marktstress und schaut sich ggf. diesen Wert einmal an:
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