Kommentare
Kommentar vom 10.09.2021 | 05:45
Warum steigt Gold nicht? – Barrick Gold, Rio Tinto, Troilus Gold
Der EURO ist eine Währung, die offenbar stetig gerettet werden muss. Der ehemalige Zentralbankchef Draghi brachte es anders gesagt einmal auf den Punkt: „What ever it takes“ (koste es was es wolle). Über das Grundgerüst eines Währungsraumes sagt zumindest schon etwas aus, wenn Führungsfiguren sich zu solch harschen Aussagen hinreißen lassen. Doch warum steigt der Goldpreis nicht weiter?
Zum KommentarKommentar vom 09.09.2021 | 05:45
Kampfansage an BioNTech – Cardiol Therapeutics, Valneva, Moderna
Nicht überall, wo die Post abgeht, ist auch die Post drin. Dennoch gibt es immer wieder Aktien, die scheinbar aus dem Nichts emporsteigen. Durch die politischen Lockdown-Maßnahmen waren die Menschen z.B. gezwungen, Bestellungen Online aufzugeben und sich ausliefern zu lassen. Dass davon Amazon und auch die Deutsche Post profitieren würden, konnte jeder bei seinem eigenen und dem Kaufverhalten der Nachbarn beobachten. Doch bei welchen Aktien geht aktuell die Post ab und wer könnte mRNA-Unternehmen wie BioNTech vom Thron stürzen?
Zum KommentarKommentar vom 08.09.2021 | 05:45
Enttäuschung nicht begründet – Alibaba, Triumph Gold, Zoom
Viele Menschen empfinden Enttäuschungen frustrierend, aber mit verändertem Blickwinkel ist dies eigentlich positiv zu betrachten. Das Ende der Täuschung führt eher zu einem heilenden Erkenntnisprozess und kann den Enttäuschten auf ein höheres Niveau an Weisheit und Demut bringen. Übertragen auf die Börse können Enttäuschungen gute Einstiegschancen bieten, denn enttäuschte Anleger und Investoren verkaufen zu fast jeden Preis und das führt oftmals zu nicht gerechtfertigten Übertreibungen. Solche Gelegenheiten können sich lohnen.
Zum KommentarKommentar vom 07.09.2021 | 05:45
Da knallen die Sektkorken - Gazprom, Saturn Oil + Gas, Daimler
Die Inflationsspirale dreht sich immer schneller und bereits vor der Deutschlandwahl steht fest, dass nach der Wahl die Energiepreise weiter steigen werden. Und zwar deutlich. Bereits dieses Jahr sind die Energiekosten um ca. 19% für „Otto Normalverbraucher“ angestiegen u.a. wegen neuer CO2-Abgaben. Doch nicht nur stetig steigende Steuerabgabelasten machen den Verbrauchern zu schaffen, sondern auch zusätzlich anziehende Erdöl-, Erdgas- und Strompreise. Wer davon profitieren will, sollte sich diese Unternehmen anschauen.
Zum KommentarKommentar vom 07.09.2021 | 05:45
Neues Mittel gegen Krebs und Corona – Valneva, Defence Therapeutics, Dynavax Technologies
Um die Entstehung von Krebs zu erforschen und die verschiedensten Krebstypen zu bekämpfen, werden jedes Jahr weltweit zig Milliarden investiert. Die Erkenntnisse aus der Vergangenheit sind bereits enorm und immer schonendere Heilmittel für Patienten finden Anwendung. Doch jede Krebsart ist anders und ein Allheilmittel ist noch nicht gefunden. Aber nicht nur in diesem Bereich kommen Medizin und Wissenschaft immer schneller voran. Auch bei Impfstoffen gegen Corona gibt es eine interessante Neuerung.
Zum KommentarKommentar vom 06.09.2021 | 05:45
Geht’s jetzt los? – Daimler, Nel ASA, dynaCERT Inc., Salzgitter
Auf den Hype um die Unternehmen der Wasserstoffbranche und einer deutlichen Übertreibung der zugehörigen Aktienkurse, folgte in den letzten sechs Monaten gewisse Ernüchterung bei den Anlegern. Um 60% – 80% haben entstprechende Aktien aus dem Sektor korrigiert - und das ist eher die Regel an der Börse als die Ausnahme. Wenn die harten ökonomischen Fakten wieder Oberhand gewinnen, können PR-Agenturen schreiben was sie wollen. Dann übertreibt der Markt in die genau entgegengesetzte Richtung. Doch nun stabilisieren sich einige Kurse und ein Wiedereinstieg könnte interessant werden.
Zum KommentarKommentar vom 02.09.2021 | 05:45
Ausbruchs- und Pipeline-News - Bayer AG, Morphosys AG, XPhyto Therapeutics
Immer mehr Menschen in Deutschland und der Welt machen sich Sorgen über die steigende Inflation und wie sie sich davor schützen können. 3,9% Anstieg zum Vorjahr, anhaltende Negativzinsen und stetige Kürzungen der Ablaufleistung aus den Versicherungen machen daher viele Otto-Normal-Verbraucher nervös. Zu Recht, denn eine 3,9%-Inflationsrate auf 10 Jahre bedeutet einen Kaufkraftverlust von 31,8% hinzunehmen. 1.000 EUR heute bedeutet daher umgerechnet 682 EUR Kaufkraft in 10 Jahren. Doch statt in Aktien zu investieren, bleibt eine ganze Generation u.a. wegen 'Manfred Krug und seiner Telekom-Werbung' dem lukrativen Kapitalmarkt fern.
Zum KommentarKommentar vom 01.09.2021 | 05:45
Hier wird abgeliefert: BP, Royal Dutch Shell, Saturn Oil + Gas
Wer den Anhängern der Modern Monetary Theorie (MMT) glauben geschenkt hat, dass unbegrenztes Gelddrucken und Staatsfinanzierung ohne Auswirkungen bleibt, der hat die Rechnung ohne die gelebte Praxis gemacht. Die Ökonomen haben einen leichten Anstieg der Inflationsrate (eigentlich Teuerungsrate) vorausgesagt, aber nun klopft diese bereits ganz knapp an der 4%-Marke. Laut offiziellen Erklärungsversuchen ist dies auf Sondereffekte zurückzuführen. Mit 5% bis zum Jahresende rechnet Bundesbank-Präsident Jens Weidmann allerdings schon. Doch Inflationsangst nährt Inflationsangst und Hurrikan Ida dürfte den Erdölpreis durch das Schließen von ca. 15% der US-amerikanischen Erdöl- und Erdgasproduktion in Kürze wieder antreiben - und damit auch die Inflationsspirale.
Zum KommentarKommentar vom 31.08.2021 | 05:45
Konsolidierung vorbei? First Majestic Silver, Orocobre, Silver Viper Minerals
Relativ unbemerkt vom Gesamtmarkt, dessen Hauptfokus derzeit noch auf den Wasserstoffunternehmen, Impfstoffherstellern und Software-/Digitalisierungsunternehmen liegt, entwickeln sich viele aussichtsreiche Unternehmen zu richtigen Perlen. Diese wollen wir uns heute anschauen, denn jeder Hype kommt irgendwann wieder in der faktenbasierten Realität an. Gerade wenn bei etlichen Unternehmen die Marktkapitalisierung ein Vielfaches des Jahresumsatzes beträgt und die Unternehmen keine oder nur verhältnismäßig geringe Gewinne ausweisen, so führte dies früher oder später zu Kursstürzen von 70 – 95%. Beispiele gibt es genügend. Doch in Erinnerung soll nun die Dotcom-Blase vor knapp 21 Jahren, die Edelmetall-Hausse bis 2011 oder die Cannabis-Blase bis Anfang 2019 gebracht werden.
Zum KommentarKommentar vom 30.08.2021 | 05:45
Angst vor weiteren Engpässen bei Bauteilen – Daimler, Almonty Industries, Paragon
Die Angst vor Versorgungsengpässen bei Rohstoffen, wichtigen Vorprodukten und Bauteilen nimmt weiter Fahrt auf und zeigt sich in immer mehr Bereichen der Wirtschaft. Lockdown-Maßnahmen der Regierungen verstärken die Behebung des Mangels. Die einst hocheffiziente und vernetzte globale Wirtschaft stellt fest, das 'just-in-time' nicht mehr flächendeckend funktioniert. Deutlich wird dies u.a. durch diverse Betriebsschließungen in der Automobilindustrie. Auf Kosten der Steuerzahler wird Kurzarbeit verhängt und mit dem eigentlichen Problem sogar noch mehr Gewinn erzielt, zumindest bei dem ein oder anderen börsennotierten Konzern.
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